Maske und Kothurn

Internationale Beiträge zur Theater-, Film- und Medienwissenschaft


Gegründet 1955 als »Vierteljahresschrift für Theaterwissenschaft«, hat Maske und Kothurn in den letzten Jahren ihren Gegenstandsbereich entschieden erweitert. Die theaterhistorisch geprägte Forschung öffnet sich zunehmend einer intermedialen Perspektive, wie sie heute in künstlerischen Arbeiten zu Tage tritt.

Die Untersuchung kreativer Praktiken und der Bedingungen, unter denen sie gedeihen, definiert die Arbeit der Redaktion von Maske und Kothurn. Die Autoren erforschen Medien, deren ästhetisches Potential anfangs bestritten wurde, untersuchen Interferenzen der künstlerischen Ausdrucksformen und entwickeln neue Ansätze im Dialog der Disziplinen.

Maske und Kothurn fragt nach dem Status von performing arts und Medien zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Kunst wird dabei nicht länger nur als ästhetisches Ausdrucksmittel betrachtet, sondern als genuine Erkenntnisform wahrgenommen.

 

 

Herausgeber:

Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft

Redaktion:

Wolfgang Greisenegger, Klemens Gruber, Brigitte Marschall, Monika Meister, Christian Schulte und Andrea Seier  

Ansprechpartnerinnen:

Angelika BeckmannStefanie Schmitt

Redaktionsadresse:

Redaktion Maske und Kothurn
UZA II – Rotunde
Althanstr. 14
A–1090 Wien


Abonnement

Erscheinungsweise: vierteljährlich (fallweise auch als Doppelheft)

Einzelheft: EUR 19,–

Doppelheft: EUR 38,–

Jahresabo (4 Hefte/Jahr): EUR 66,80

Studierendenabo (4 Hefte/Jahr): EUR 41,–

bestellbar unter: Böhlau Verlag