tfm-loop

23.11.2019

Die Screening-Box des tfm für Videoarbeiten von Studierenden und Lehrenden des Instituts.

Mo-Fr 9-18h, Rotunde/Ebene 4, beim Getränkeautomaten.

tfm-loop ist die neue, permanente Screening-Box des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Das Mikrokino wurde im Rahmen der permanenten Ausstellung "Völlig Fraglich. Vergessene Geschichte" am Institut eingerichtet, "als Anstoß für zukünftige Studierenden-Projekte. Dieses Kino ist ein offener Ort, um eigene Gedanken im Medium Film auszuformen und den Prozess der Hinterfragung am Laufenden zu halten." Hier werden Videoarbeiten aller Art - Videoessays, Dokumentationen und auch künstlerische Arbeiten - von Studierenden und Lehrenden des tfm als Endlosschleife gezeigt. 

Ort: 1090 Wien, Althanstraße 14, UZA II/Rotunde, Ebene 4, beim Getränke-/Snackautomaten (neben Seminarraum 2H415).

Zeit: Mo-Fr, 9-18h.

Wenn auch Du Dein Video im tfm-loop zeigen möchtest, dann wende Dich bitte an anton.fuxjaeger@univie.ac.at ! Benötigt wird eine Datei mit dem Video, möglichst in HD-Auflösung und im mp4-Format, und Dein schriftliches Einverständnis, daß Dein Video im tfm-loop unentgeltlich gezeigt werden darf. Wenn Du Dich außerdem schriftlich damit einverstanden erklärst, daß Dein Video in die Videothek des Instituts aufgenommen wird, dann wird ist es dort auf DVD oder Blu-ray gebrannt und zu den geltenden Bedingungen entlehnbar sein.

Das unvermeidliche Kleingedruckte: Gezeigt werden können nur Videos, die keine Rechtsverletzungen (etwa Urheberrecht, Datenschutz, Verbotsgesetz etc.) konstituieren. Die Universität Wien übernimmt keinerlei Haftung für die im tfm-loop gezeigten Videos, deren Inhalte und eventuell dadurch verursachte Rechtsverletzungen. Indem Du uns Dein Video für die Aufführung im tfm-loop zur Verfügung stellst, gibst Du die Zusicherung, alleinige/r UrheberIn der betreffenden Datei(en) zu sein, über diese Inhalte und die daran bestehenden Nutzungsrechte frei verfügen zu können, und erklärst, dass diese Inhalte frei sind von Rechten Dritter. Du mußt außerdem dafür Sorge tragen, dass abgebildete Personen und/oder die Inhaber von Rechten, die an abgebildeten Dateien oder Textinhalten bestehen, die Einwilligung zur Veröffentlichung und Verwertung dieser Inhalte in nachweisbarer Form erteilt haben, und eventuell erforderliche behördliche Genehmigungen vorliegen. Aber: Ausschnitte aus veröffentlichten Werken (Videos, Texte, Musikstücke etc.) anderer, auf die Du in Deinem eigenen Video, z.B. einem Videoessay, erläuternd eingehst, fallen unter das Zitierrecht, sofern der Umfang des verwendeten Ausschnitts durch den Zweck der Erläuterung gerechtfertigt ist (siehe § 42f des österr. Urheberrechtsgesetzes). Für eine derartige, zitathafte Verwendung von Ausschnitten aus Werken anderer müssen keine eigenen Genehmigungen eingeholt werden. Du mußt solche Ausschnitte aber in nachvollziehbarer Form als Zitate kennzeichnen und solltest zumindest im Abspann Deines Videos die entsprechenden Quellenangaben machen! Die Vorführung Deines Videos im tfm-loop erfolgt ohne Entgeltleistung!


Das aktuelle Programm im tfm-loop:


Videoessays, entstanden in der Lehrveranstaltung "Theatrale und mediale Prozesse: Videoessays in der Filmwissenschaft", WS 2018/19, LV-Leiter: Mag. Dr. Claus Tieber, Privatdoz.

"Videoessays gelten in der Film- und Medienwissenschaft seit einigen Jahren als ernstzunehmende Alternative und Ergänzung zur schriftlichen Auseinandersetzung mit audiovisuellem Material. Technologie und Digitalisierung machen es heute einfach, ohne großen Aufwand und Kosten selbst kurze Filme herzustellen. Insbesondere dann, wenn diese aus found footage, aus vorhandenen Filmmaterial, gemacht werden. Die in der Lehrveranstaltung "Theatrale und mediale Prozesse: Videoessays in der Filmwissenschaft" im Wintersemester 2018/19 entstandenen Videoessays repräsentieren die mittlerweile große Bandbreite: von analytischen Zugängen über Supercuts bis zur filmischen Demonstration theoretischer Ansätze." (Claus Tieber)

 

  • A Critical Look On „A Quit Place“ And Its Relevance for the Deaf Community
    Maria Gladitsch, Sandrino Weghofer
    9 Min 30 (ohne Ton)
  • Buster Keaton: An Autistic Anti-Hero
    Nina Viola Eichberger
    8 Min 20
  • Der Destruktiver Charakter
    Daniel Pramberger
    6 Min 50
  • Missing Female Representation
    Marina Coric, Franziska Klein, Elena Lynch, Sabrina Schnell und Marlene Wagner
    8 Min
  • Visualisierung dramatischer Konflikte bei Max Ophüls
    Dominic Eder-Smigura, Denis Pejovic 
    5 Min 10
  • Ozu /Wes Anderson: Ein Vergleich
    Alina Brandstätter, Selmon Haskaj, Kurt Lammel, Florian Schwarz
    5 Min 50
  • Die Einsamkeit der Gangster in Michael Manns Stadt der Engel
    Manuel Oberhollenzer
    9 Min 20
  • Comic Relief“ in drei Filmen von Martin McDonagh
    Alexandra Lechner, Delila Rüffer
    10 Min
  • Verfolgungsjagd bei James Bond: Attraktion vs. Narration
    Helga Scheichelbauer, David Stockenreitner, Markus Kraushofer
    6 Min
  • A Cinematic Portrait On the Representation of the Use and Effects of Drugs in Film media 1929 - 2016
    Clemens Burghofer
    9 Min 10
  • Ohnmacht im Film
    Maria Candida Backes Luger, Milos Prerad, Rupert Wurz, Benno Hanke
    5 Min 10

 

 


Videos der Dauerausstellung "Völlig Fraglich. Vergessene Geschichte" am tfm

Gezeigt werden Filme von Studierenden, die in der Zusammenarbeit der Lehrveranstaltungen "Institut - Geschichte - Visualisierung" (Birgit Peter und Johannes A. Löcker-Herschkowitz, WS 2016/17) und "Stop-Motion-Animation" (Franziska Bruckner und Rayd Khouloki, SS 2017) entstanden sind. Die Studierenden befragten und visualisierten mit filmischen Mitteln die im Zuge der Übersiedlung des Instituts von den Räumen in der Hofburg in das UZA II aufgefundenen Archivmaterialien. Die Kurzfilme sind Teil der kritischen Auseinandersetzung mit der Instituts- und Fachgeschichte und fungieren als Anstoß für zukünftige Studierenden-Projekte.

  • Gruppe Speckkammerl
    Anna-Lisa Bischof, Theresa Eckstein, Barbara Klaus, Rupert Wurz, supported by Jutta Steiner, Anna-Katharina Wurz
  • Völlig fraglich
    Ani Zangocyan, Muriel Nona Schano, Valentin Olle, Vanessa Fabiola Liebminger
  • Mosaik
    Rebecca Betz, Pamela Chavez, Iliana Duty, Antonia Straßegger
  • Staubentor
    Ruth Erharter, Verena Gross, Raffaela Pretting, David Sommeregger
  • Die keusche Susanne
    Catrina David, Fabian Anger, Hannes Müller, Julia Ritter
  • Zwei Zimmer
    Stefanie Stimniker, Leon Stanislawski, Merlin Mayer, Eunice Delima
  • ÜBER WEITER LEBEN
    Theresa Eckstein und Birgit Peter