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MitarbeiterInnen am Institut


             

      Mag. Angelika Beckmann (karenziert)

      • Telefon: 01/4277 48419
      • Fax: 01/4277 9484
      • Berggasse 7, 1090 Wien, 2. Stock, Raum 2.08
      • E-Mail: angelika.beckmann@univie.ac.at
      • Zuständigkeit am Institut: Redaktionsleitung "Maske und Kothurn"

       

      Zur Person

      Geboren 1975 in Wien. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Kunstgeschichte in Wien und an der FU Berlin. Teilnahme am Projektstudium Film und Geisteswissenschaften am Institut f. Zeitgeschichte / Universität Wien. (Diplomarbeit: Das Gesicht im Film. Blick. Ausdruck. Bildpolitik.)

      War Redakteurin, Moderatorin und Gestalterin beim Wiener Kabel TV-Sender TIV und beim Internet TV-Sender webfreetv, sowie Produzentin des hypermedialen Magazins level n. Ist freie Filmjournalistin, DJ und seit 2004 ständige Mitarbeiterin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Seit 2006 Lehrbeauftragte am Institut.

      Publikationen:

      Klemens Gruber und Aki Beckmann (Hg.), Der kreiselnde Kurbler. Dziga Vertov zum 100. Geburtstag. Bd. 2, als Heft 1 des 50 Jg. von Maske und Kothurn.

      Haider-Pregler/Marschall/Meister/Beckmann/Blaser (Hg.),Komik. Ästhetik. Theorien. Strategien. Maske und Kothurn 4/ 2005.

       

      Franz Beraus

      Mag. Patric Blaser

      • Sprechstunde: Dienstag 14-15 Uhr, Beginn: 13.03.2012
      • Maria Theresien Straße 3, 4. Stock, Tür 25
      • Telefon: 4277 - 48434
      • Fax: 4277 - 9484
      • E-Mail: patric.blaser@univie.ac.at

      Zur Person

      in Arbeit

      Mag. Dr. Andrea B. Braidt, MLitt

      Zur Person

      • Curriculum Vitae

      • Studium: Studium der Amerikanistik und Medienwissenschaften/Gender Studies/Komparatistik in Innsbruck und Lancaster, (G.B.) und Filmwissenschaften an der University of Newcastle (G.B.)

        • Sponsion: 1997
        • Postgraduate (MLitt): 1998
        • Promotion (Dr. phil.): 2005
      • Zuständigkeiten am Institut: Kooperationen
      • Derzeitiges Forschungsfeld:  feministische Filmtheorie, Genretheorie und queer (film) theory
      • Lehrbeauftragungen als externe Universitätslektorin seit 1997 an den Universitäten Wien, Innsbruck und Graz.
        Junior Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften IFK Wien (2001-02) und Auslandsstipendiatin des IFK am Forschungskolleg Medien und kulturelle Kommunikation der Universität zu Köln (2002-03). Gastprofessorin für feministische Filmwissenschaften am Gender Studies Department der Central European University, Budapest. www.ceu.hu/gend/faculty.htm (2003-2005); Mitbegründerin des Verbands feministischer Wissenschafterinnen. http://www.vfw.or.at/
      • Publikationen (Auswahl):
        Screenwise. Film. Fernsehen. Feminismus. Marburg: Schüren Verlag, 2004. (Hg. mit Monika Bernold, Claudia Preschl)
        Cyborg. Nets/z. Katalog zu / Catalogue on Hans Scheirl's Dandy Dust, Wien 1999. (Hg.)
        Zahlreiche Artikel, u.a. zu queer film/ queer film theory
      • Lehrveranstaltungen
      • Ausführlichere Informationen

      Ass. MMag. Franziska Bruckner

      Zur Person:

      • Studium: Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien sowie Malerei, Animationsfilm und Tapisserie – Prof. Christian Ludwig Attersee an der Universität für angewandte Kunst Wien

      • 2007-2009 Kultureferentin / stv. Vorsitzende der HochschülerInnenschaft an der Universität für angewandte Kunst Wien

      • seit Februar 2009 Assistentin in Ausbildung bei Prof. Christian Schulte (Theater-, und Medienkulturen der Neuzeit)

      • seit 2010 im KoordinatorInnenteam der AG Animation, Gesellschaft für Medienwissenschaft e.v.

      • Diplomarbeit: Animationsfilm in Österreich. Studio für experimentellen Animationsfilm in den Klassen Maria Lassnig und Christian Ludwig Attersee
      • Dissertationsprojekt: Hybridformen der Individualität - Animationsaspekte im deutschsprachigen AutorInnenfilm (Arbeitstitel)

      • Forschungsschwerpunkte: Animationsfilm in Österreich, Experimentalfilm, Verbindung von bildender Kunst und Film, Autorenfilm

      Ass. Mag. Laurette Burgholzer

      Zur Person:

      • Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien
      • seit März 2011 Assistentin in Ausbildung bei Univ.-Prof. Dr. Stefan Hulfeld (Theater- und Kulturwissenschaft)
      • Dissertationsprojekt: "Masken der A/Moderne. Zur Maskenkonjunktur im Modernitätsgefüge" (Arbeitstitel)
      • Diplomarbeit: "Joker aus dem Reich der Mitte begehen Verfassungsbruch. Das purpurne Muttermal von René Pollesch im Kontext von »moderner Verfassung« und »Harlekin-Prinzip«"
      • Betreuerin der Theaterkooperationen des tfm-Instituts

      Lehrveranstaltungen

       

       

      Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Büttner

      Zur Person:

       

      Seite in Arbeit

      Lorenza Castellan-Fischer

      Zur Person

      in Arbeit

      Mag. Dr. Anton Fuxjäger

      Zur Person

      • Studium: Theaterwissenschaft, Philosophie
      • Sponsion: 1995, Diplomarbeit: Die Erzählung vom Individuum: Über die Herstellung der Vorstellung von Individualität durch die warenproduzierenden Gesellschaftsverhältnisse und die Möglichkeit der Konkretion dieser Vorstellung bei der Rezeption von Erzählungen
      • Promotion: 2002, Dissertation: Deadline/Time Lock/Ticking Clock und Last-Minute Rescue: Zur Dramaturgie von Fristen und Zeitdruck im populären Film
      • Derzeitiges Forschungsfeld: Abstrakter Film, Visual Music & VJing; Rhythmus im Film

      o. Prof. Dr. Wolfgang Greisenegger

      Zur Person

      • Curriculum vitae: Ordinarius und Lehrstuhlinhaber der Theaterwissenschaft
        1989 Wahl zum Dekan der Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien
        1994 Wahl zum Prorektor
        1996 Wahl zum Rektor der Universität für die Studienjahre 1997/98 - 1998/99
        bis September 2004 Dekan der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften
        seit Oktober 2004 Vizedekan der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät
        1987 - 1991 Präsident der FIRT/IFTR (Fédération Internationale pour la Recherche Théâtrale);
        Mitglied  des ITI (Internationales Theaterinstitut der UNESCO)
        Gastprofessur in München, Lehrtätigkeit in den USA

      • Publikationen: Publikationsliste in Arbeit
      • Lehrveranstaltungen

      Univ.-Prof. Dr. Klemens Gruber

      Professur für Intermedialität

      Zur Person

      Studium der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte in Wien und Bologna. Lehrt und forscht seit 1989 am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien mit den Schwerpunkten:

      Kultur der Avantgarde
      Intermedialität
      Renaissance
      Medientheorie / Geschichte der Wahrnehmung

      • Leitung der Redaktion von Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Wien: Böhlau.
      • Aktuelle Forschungsprojekte:
        • Texture Matters: The Optical and the Haptical in Media, FWF-Projekt, in Kooperation mit Prof. Antonia Lant (Dept. of Cinema Studies, NYU), Beginn: Frühjahr 2011
        • Digital Formalism - The Vienna Vertov Collection, in Kooperation mit der Interactive Media Systems Group der TU Wien und dem Österreichischen Filmmuseum.
        • Sprecher des Initiativkollegs der Universität Wien: Technik Sinne Inszenierung. Medien und Wahrnehmung

      Curriculum Vitae

      Publikationen

      Vorträge

       

      Univ.-Prof. Dr. Hilde Haider

      • Sprechstunde: Do, 13.30-15 Uhr, Beginn: 15.03.2012
      • Telefon: 4277 - 48412 
      • Fax: 4277 - 9484
      • E-Mail: hilde.haider@univie.ac.at

      Zur Person

      • Studium: Theaterwissenschaft

        • Promotion sub auspiciis praesidentis: 1966
      • Ab 1966 Assistentin am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Wien, 1978 Habilitation für das Gesamtfach Theaterwissenschaft, 1987 Professur, 1989 bis 1999 Institutsvorstand, 2000 bis 2004 Vizestudiendekanin der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften

      • Lehr- und Vortragstätigkeit an zahlreichen Universitäten in Europa, Canada, USA, Australien, Gastprofessuren an den Universitäten Leipzig, Strasbourg (URS), Ostrava. Tätigkeit als Theaterkritikerin

      • Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Österreichische Theatergeschichte, Theater der griechischen Antike, französische Klassik, Theater und Drama im Zeitalter der bürgerlichen Aufklärung, Exilforschung, Gegenwartstheater und -dramatik, Hörspiel- und Radioforschung
      • Publikationen: Liste in Arbeit
      • Lehrveranstaltungen

      • Homepages von Lehrveranstaltungen:
        HVO Theater im Bürgerlichen Zeitalter  WS 04/05
        HVO Theater der Französischen Klassik SS 2004
        HVO Theater im 20. Jahrhundert WS 05/06

      Ass. Jana Herwig, M.A.

      Derzeit in Karenz - Kurzbio und Publikationen (inkl. Downloadmöglichkeit) sind hier zu finden:

      Persönliche TFM-Seite von Jana Herwig

      Ass.-Prof. Mag. Dr. Beate Hochholdinger-Reiterer

      Zur Person

      • Studium: Theaterwissenschaft und Deutsche Philologie an der Universität Wien
      • 1997-1998: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kommission für literarische Gebrauchsformen (Österreichische Akademie der Wissenschaften). Mai 1998 bis Juni 1999: Vertragsassistentin, seit Juli 1999 Universitätsassistentin, seit Mai 2006 Assistenzprofessorin am Wiener Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Seit Oktober 2008: Elise Richter-Stelle (FWF) für das Habilitationsprojekt "Die Kostümierung der Geschlechter in deutschsprachigen Schauspieltheorien des 18. und frühen 19. Jahrhunderts."
      • Derzeitige Forschungsschwerpunkte: Schauspieltheorien (18. Jh.), Genderforschung, Dramatik des 19. und 20. Jahrhunderts, österreichische Gegenwartsdramatik (insbesondere Forschungen zur Dramatikerin Elfriede Jelinek).

      Univ.-Prof. Dr. Johann Hüttner

      Zur Person: Seite in Arbeit

       

       

      Univ.-Prof. Dr. Stefan Hulfeld

       Stv. Institutsvorstand des TFM

      • Sprechstunde: jeweils am Dienstag, 12:00 bis 13:00, Beginn: 13.03.2012. Außerhalb des regulären Termins können Sprechstunden per Mail vereinbart werden.
      • E-Mail: stefan.hulfeld@univie.ac.at
      • Telefon: 4277 - 48411
      • Fax: 4277 - 9484

      Zur Person: Seite in Arbeit

      Mag. Klaus Illmayer

      Zur Person

           Eintrag in Arbeit

          Mag. Olga Kessaris

           

           

          Mag. Nicole Kandioler

          Zur Person

               Eintrag in Arbeit

              Ao.Univ.-Prof. Dr. Rainer Maria Köppl (Studienprogrammleiter)

              Zur Person:

              Mag. David Krems

               

              Zur Person

              1999 bis 2008: Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft mit den Schwerpunkten PKW und Spanisch an der Universität Wien

              1999 bis 2006: Filmvorführer, Kameraassistent, Arbeiten für Film und Fernsehen

              2003 bis 2005: Tutor am Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft

              2005/06: Auslandsaufenthalt in Salamanca, Spanien

              2006: KWA-Stipendium (Chiapas, Mexiko)

              Seit 2007 Mitarbeiter im Web-Department der Lomographischen AG

              2008: Diplomarbeit: „La pantalla chica“ - die kleine Leinwand. Drei Generationen Video: die Anfänge, Guerrilla Television und Bild-Politik im Süden Mexikos

              2008: Studienassistent am Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft

              Seit 2009 Medienarchivar für den Bereich Intermedialität am Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft

              Dissertationsprojekt: Die Sichtbarkeit des Mediums: technische Verfahren und ästhetische Wahrnemung (Arbeitstitel)

               

              Mag. Dr. Eva Krivanec

              • Telefon: 4277 - 48426
              • Fax: 4277 - 9484
              • Sprechstunde Mittwoch 10-11 Uhr, Beginn: 14.03.2012
              • Berggasse 7, 1090 Wien, 2. Stock, Raum 2.07
              • E-Mail: eva.krivanec@univie.ac.at

              Homepage

              Zur Person

              • Curriculum Vitae

              • Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik sowie der Philosophie und Politikwissenschaft an der Universität Wien und an der Universität Coimbra (Portugal).
                1995-1999 Arbeit als StudentInnenvertreterin in der ÖH (Österreichische HochschülerInnenschaft) – 1997-1999 stv. Vorsitzende der ÖH an der Universität Wien
                Diplomarbeit: „damit nichts als unveränderlich gelte“ Bertolt Brechts Lehrstück „Die Ausnahme und die Regel“ und dessen Rezeption am portugiesischen Theater im Kontext der Nelkenrevolution.
                Sponsion: 06/2002
                Dissertationsprojekt: KriegsTheater. Das Theatergeschehen in vier europäischen Hauptstädten (Berlin, Wien, Paris, Lissabon) während des Ersten Weltkriegs.
                Forschungsaufenthalte: 10-12/2003 in Lissabon, 10/2004-03/2005 in Paris (Institut d’Études Théâtrales, Paris III, Sorbonne-Nouvelle), 05-09/2005 in Berlin.
                11/2005-03/2006: Marie Curie PhD-Fellowship am Instituto de Ciências Sociais (interdisziplinäres Forschungszentrum Sozialwissenschaften) der Universität Lissabon, Portugal.
                2001-2005: wissenschaftliche Mitarbeiterin (freiberuflich) bei mehreren kultur- und sozialwissenschaftlichen Forschungsprojekten,
                daneben freiberufliche Berufstätigkeit als Übersetzerin, Lektorin, Zeitschriftenredakteurin.

              • Projektmanagement

              • Publikationen

              Ass. Mag. Melanie Letschnig

              • Sprechstunde: Donnerstag, 17-18 Uhr, Beginn: 15.03.2012
              • Maria Theresien Straße 3, 4. Stock, Tür 25
              • Telefon: 4277 - 44322
              • Fax: 4277 - 9443
              • E-Mail: melanie.letschnig@univie.ac.at

              Zur Person:

              • Geboren in Kärnten, aufgewachsen in Bleiburg / Pliberk.
                1998 – 2006 Studium der Theater-, Film und Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Volkskunde an der Universität Wien.
                Neben dem Studium Restauratorin für Wandmalereien und Architekturoberfläche bei Hans Hoffmann, Wien.
                Praktika im Österreichischen Filmmuseum (Archiv) und beim ORF (Archiv, Abteilung Langzeitsicherung).
                Von Juli 2007 bis Oktober 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Projekt „Die Wiener Hofburg seit 1918. Von der Residenz zum Museumsquartier“ (in Kooperation mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften).
                Seit März 2008 Assistentin in Ausbildung bei Professorin Elisabeth Büttner (Lehrstuhl für Theorie des Films).

                Dissertationsprojekt: Spektakuläre Formen - Explosionen im Kino (Arbeitstitel).

                Forschungschwerpunkte:

              Explosionen in höfischer Festkultur, Blumenstillleben und Kino

              Filmischer Raum (Materialschlachten, Kettenreaktionen)

              Animationsfilm (Deutschland und England, 1920er bis 1970er Jahre)

              Johannes A. Löcker

              Zur Person:

              Eintrag in Arbeit



                Ass. Dr. Petra Löffler, M.A.

                Zur Person:

                Seite in Arbeit

                ao. Univ.-Prof. Dr. Brigitte Marschall

                • Sprechstunde: Montag 15-16 Uhr, Mittwoch 9.30-11 Uhr
                • In den Ferien finden keine Sprechstundentermine statt. Anfragen bitte nur per Mail!
                • Telefon: 4277 - 48440
                • Fax: 4277 - 9484
                • E-Mail: brigitte.marschall@univie.ac.at

                Zur Person

                • Studium: der Theaterwissenschaft, Germanistik; (Medizin). Promotion mit einer Arbeit über Jacob Levy Moreno und "Psychodrama". Seit 1985 am Institut, zunächst als Vertragsbedienstete der Fachbibliothek, ab 1988 Univ. Ass., Juni 1998 Habilitation: Die Droge und ihr Double: Zur Theatralität des Rausches; ao. Univ. Prof.
                  1994-2004 Vorsitzende der Studienkommission.
                  2004-2010 Studienprogrammleiterin (Abschiedsgruss)
                  WS 99/2000 Erasmus-Stipendium für Lehrende
                  2002 Forschungsstipendium der Hochschuljubiläumsstifung
                  Mitarbeit bei der Quadriennale in Prag 2003 (Bühnenbild und Architektur)
                  Gastvortrag an der Meiji Universität Tokyo, Juli 2003
                • Zuständigkeiten am Institut: Studienprogrammleiterin
                • Derzeitiges Forschungsfeld: Ritualität und magische Katastrophenwahrnehmung in sozialen Krisenzeiten, theatrale Schwellenphänomene, Sub- und Gegenkulturen, Theatertheorien, Psychodrama, Arbeit an einer Monographie zum Theater J.L. Morenos (www.vbkoe.org) und zu Pest und Theatralität, Aufbau und Betreuung der Datenbank THEADOK
                  Vorträge bei internationalen Symposien
                • Publikationen:
                  50 Jahre Theater in Österreich: Verzeichnis der Inszenierungen 1945-1995. CD-Rom, Verlag Theadok, 2003.
                  Theater am Hof und für das Volk. Beiträge zur vergleichenden Theater- und Kulturgeschichte. Hrsg. von Brigitte Marschall. Böhlau 2002.
                  Die Droge und ihr Double: Zur Theatralität anderer Bewußtseinszustände. Köln 2000;
                  Encounter as Life: Socio-theatrical Forms of Action in the Improvisational Theater of J. L. Moreno [Abstract] , in: Language of Network: 1st Interdisciplinary International Conference & Exhibition on Networks. In the Framework of Ars Electronica. (Linz 2004), S. 12.
                  Dass., in: Language of Networks. Mapping Science, Art and Society. Conference & Exhibition. Austria, September 2004. [CD-ROM] FAS-Research.
                  Jakob Levy Moreno , in: Homepage Verband bildender Künstlerinnen Österreichs , [www.vbkoe.org] ); Jacob Levy Moreno in der VBKÖ: Das Stegreiftheater in der Maysedergasse , in: [Faltblatt/Plakat] Ausstellung Archiv , Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs, Wien, 17. - 26.März 2004.
                  Das Königreich der Kinder: Jakob Levy Moreno und die soziale Funktion szenischen Spiels
                  In: Figura, 2004. Die Pest als Strafe und Gedächtnismal: Befleckung und Reinigung in König Oidipus und den Bürgern von Theben , in: Theater Kunst Wissenschaft: Festschrift für Wolfgang Greisenegger zum 66. Geburtstag , hrsg. von Edda Fuhrich und Hilde Haider (Wien-Köln-Weimar: Böhlau 2004), S. 261-269.
                  Viktor Lederer , in: Vernissage, 24 (2004), Nr. 237, S. 44-47.
                  Die Wunderkammern des Bewusstseins - Theatergeschichte als Kulturgeschichte der Drogen. In: Wiener Zeitschrift für Suchtforschung, Jg. 27 (2004), Nr.2/3, S. 29-39 Die Lebens-Spiele des J.L. Moreno . In: Theaterwelt Welttheater. Katalog der NÖ. Landesausstellung, St. Pölten 2003. Die Bühne als Lebens- und Bewusstseinsraum; Raumembleme als Hüter der Schwelle. In: Falter, Sonderbeilage Nr. 24, Juni 2003. "Vom Schau-Gericht zur Eat-Art: Die Inszenierung der Sinne". In: Maske und Kothurn, 22 (2000), Heft 1-2; "Drugs, Perception and Altered States of Consciousness in the Arcades Project by Walter Benjamin". In: Performing Arts International, 1 (1999), 4; Higher States of Consciousness in August Strindberg's Inferno Dramas ". In: Wiener Studien zur Skandinavistik, 1 (1999); "Der Leichenschmaus als Leib-Gericht: Das rituelle Opfermahl und der Vater-Sohn-Konflikt im Werk George Taboris". In: Verkörperte Geschichtsentwürfe: George Taboris Theaterarbeit = Embodied Projections on History: George Tabori's Theater Work. (Hrsg.:) Peter Höyng. Tübingen; Basel: 1998; "Die Ästhetik der Drogen-Wahrnehmung und ihre Bild-Räume im Passagen-Werk Walter Benjamins". In: Grenzgänge: Das Theater und die anderen Künste. Hrsg. von Gabriele Brandstetter (Forum Modernes Theater: Schriftenreihe, Bd. 24). Tübingen: 1998.
                  Vorträge: 2004
                  I want to believe: Weltbeobachtung als Bildbeobachtung in der Wohn-, Video- und Volksbühnenwelt von Frank Castorf . Vortrag gehalten zur Austellung Brecht und Piscator , Österreichisches Theatermuseum, Wien, 14. März 2004
                  Peter Lorre und Jacob Levy Moreno: Reale Fakten und Psychodramatische Wahrheiten
                  Vortrag. Peter Lorre: Schau-Spieler . Symposion, Österreichisches Filmmuseum, Wien, und Österreichisches Theatermuseum, Wien, 2-4. Juni 2004.
                  Fort mit dem Theater der Gaffer! : Der Performance-Künstler Jacob Levy Moreno , Vortrag. Jacob Levy Moreno: Von der mystischen Dichtung zum Psychodrama . Tagung der Gesellschaft für Masse und Macht, Wien, Urania, 6. 6. 2004.
                  Leben als Begegnung: Soziotheatrale Aktionsformen im Stegreiftheater von Jakob Levy Moreno , Vortrag, Language of Networks: 1st interdisciplinary international conference & exhibition on networks. In the framework of Ars Electronica 2004 Timeshift - The World in Twenty-Five Years , Linz, 1-2. September 2004.
                • Lehrveranstaltungen

                ao. Univ.-Prof. Dr. Monika Meister

                • Sprechstunde: am 5.3.2012 findet die Sprechstunde verkürzt von 11-11:45 Uhr statt
                • am 12.3.2012 entfällt die Sprechstunde aufgrund des Rektorstags
                • ab 19.03.2012 Montags von 11-13 Uhr
                •  
                • Telefon: 4277 - 48415
                • Fax: 4277 - 9484
                • E-Mail: monika.meister@univie.ac.at

                Homepage

                Zur Person

                • Studium: Theaterwissenschaft, Ethnologie und Philosophie 
                  Dissertation zum Theaterbegriff Robert Musils
                  Seit 1981 Univ.Ass. mit kontinuierlichen Lehraufträgen für Proseminare, Theatertheorie und Wissenschaftsgeschichte. Viele Jahre Mittelbauvertreterin in der Fakultät und von 2000-2001 Vertreterin im Senat. Studienkommissionsvorsitzende von 1992-1994. Jury-Mitglied in zahlreichen Theater- und Literatur-Gremien des Bundes und der Stadt Wien.
                  1994/95 ein Semester Vertretung einer Dramaturgie-Professur an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig.
                  Seit 1992 habilitiert, Vorlesungen zur Geschichte und Theoriegeschichte des Theaters.
                • Institutsvorständin von Oktober 2004-2010.
                • Schwerpunkte der Forschungs- und Lehrtätigkeit: Theater der Antike, Theater der Klassik und Romantik, Wiener Moderne und Psychoanalyse, Theater im 20. Jahrhundert. Theoriegeschichte des Theaters, begriffliches Instrumentarium des Theaters, Theater und Ästhetik.
                • Publikationen: Zahlreiche Publikationen zu ästhetischen, dramaturgischen und theatertheoretischen Fragestellungen.
                  Jüngste Publikationen: Zum Theater Heinrich von Kleists, zu Hugo von Hofmannsthals "Elektra", zur Geschichte der Mimesis. Texte zur Theateravantgarde zwischen 1880 und 1925, zu Theater und bildender Kunst, über Bertolt Brechts episches Theater und zu Heiner Müller. Peter Lorre und Brecht.
                • Lehrveranstaltungen

                Mag. Dr. Otto Mörth

                • Sprechstunde: Donnerstag 11-12, Beginn: 15.03.2012
                • Telefon: 4277 - 48420
                • Fax: 4277 - 9484
                • Berggasse 7, 1090 Wien, EG, Raum EG.09
                • E-Mail: otto.moerth@univie.ac.at

                Zur Person:

                 TEXTE

                - Theater im Fernsehen. Intertextuelle Bezüge zwischen den Medien Film, Theater, Fernsehen. Diplomarbeit an der Universität Wien 1990
                - Marc Adrian. Das filmische Werk. Sonderzahl, Wien 1999
                - Die Filmadaption des Romans Die Stadt ohne Juden (1924). In: Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur Theaterwissenschaft. Heft 1-3/43.Jg.; Festschrift für Ulf Birbaumer, Edda Fuhrich und Johann Hüttner. Hg.: Klemens Gruber Rainer M. Köppl, Monika Meister; Böhlau Wien 1999
                - Vom chinesischen Schattentheater zum High-Definition-Kino. Ausstellungskatalog Alles Leinwand. Festschrift für Franz Antel, Wien 2001
                - Der Filmkünstler Marc Adrian unter besonderer Berücksichtung der autochthonen filmischen Mittel in seinem Filmwerk. Dissertation, Universität Wien 2004
                - 30 Semester Medienpraxis am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Eine Bilanz.
                Referat im Rahmen eines von der Universität Wien veranstalteten Symposiums zum Thema Praktische Filmarbeit in den Geistes-, Sozial-, und Kulturwissenschaften. Leitung: Prof. Frank Stern. 19. - 21. 1. 2007
                - Theater und Film. Antagonismen, Symbiosen, Synergien. Vortrag für das ITI der UNESCO – Centrum Österreich in Wien am 29.11.2007

                FILME

                - Salzburger Regennacht. Experimentalfilm. 2’ Salzburg 1991
                - Lichtgeschwindigkeit. 1’ Salzburg 1991
                - Wellenberge. 0’07 Salzburg 1991
                - Holzbauer-UNI. Experimentalfilm. 5’ Salzburg 1991
                - Der andere Tag. Videoinstallation, 960’ Salzburg 1993
                - Videoadaption des Bühnenstücks Astoria von Jura Soyfer. Eine Aufführung des Gemeindehoftheaters. Leitung: Didi Macher. 90’ Wien 1995
                - Dolce Vita. Dokumentarfilm über ein aussterbendes Gewerbe: Die Süßwarenverkäuferin 27’ Wien 1996
                - Luksan, Martin / Von der Messlatte zum Totenschädel. Dokumentarfilm zum Thema der Rasseforschung in Österreich. 43’ Wien 2001
                - Natur-Stücke. 2’43 Wien 2002
                - Jahreskreis. 3’17 Wien 2002
                - Reif. 1’28 Wien 2002
                - Videoadaption des Bühnenstücks Sommernachtstraum von William Shakespeare, Eine Aufführung des Wiener Kindertheaters. Leitung: Sylvia Rotter. Wien 2005
                - Arenafreiheit. A 50’ Wien 2006
                - move. 5’ In: raum, anschaulich. Zur Phänomenologie des architektonischen Raumes. (Hg. Hermann J. Hendrich) [-de’A] Verlag 2007
                - Ferry Radax. Sonne Halt ? Interaktive DVD-ROM, Falter-Verlag 2008
                - Ferry Radax über 3 Tage. Interview mit Ferry Radax. A 2010, 40'

                DIVERSES

                - Planung, Ausführung und Betreuung: AV-Medienstudio des Instituts
                - Betreuung von Diplomarbeiten mit der Ausrichtung zu Film- und Medienpraxis
                - Projektentwicklung
                - Betreuung von diversen Medienprojekten





                David Murobi

                Zur Person

                • Seite in Arbeit

                Univ. Ass. Dr. Vrääth Öhner

                • Sprechstunde: Dienstag 11-13 Uhr, Beginn: 20.03.2012
                • Hofburg, Batthanystiege, 1010 Wien
                • Telefon: 4277 - 44321
                • Fax: 4277 - 9484
                • E-Mail: vraeaeth.oehner@univie.ac.at

                Zur Person

                in Arbeit

                Lydia Österreicher

                Dr. Birgit Peter

                • Sprechstunde: Mittwoch, 09-10 Uhr,  Beginn: 21.03.2012
                • Telefon: 4277 - 44344
                • Fax: 4277 - 9484
                • E-Mail: birgit.peter@univie.ac.at

                Zur Person: Seite in Arbeit

                Prof. Mag. Dr. Gabriele C. Pfeiffer

                • Sprechstunde: Montag 17:00 bis 19:00 (mit Voranmeldung), Beginn: 19.03.2012
                • Maria-Theresien-Straße 3, 4. Stock, Tür 25
                • Telefon: 4277 - 48407
                • Fax: 4277 - 9484
                • E-Mail: gabriele.pfeiffer@univie.ac.at

                Zur Person:

                Studium der Theaterwissenschaft und Philosophie an den Universitäten Wien und Pisa. Diplomarbeit erschienen in Buchform (über interkulturelle Erscheinungsformen auf dem Theater) Der Mohr im Mor (1999); Dissertation (über den radikalen italienischen Theaterkünstler Carmelo Bene) Non esisto dunque sono.

                Wissenschaftliche Mitarbeit und Lektoratstätigkeit bei außeruniversitären und universitären Instituten wie etwa dem INST (Wien) oder der Jura Soyfer Gesellschaft (Wien), beim Forschungsprojekt über Experimentelles Theater in Österreich 1945-1983 am tfm | Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Wien) und im Dokumentations-Team des EU-Projekts des Workcenter of Jerzy Grotowski and Thomas Richards (Pontedera, Italien), als wissenschaftliche Mitarbeiterin und im Leitungsteam am Don Juan Archiv Wien (Projekt Komplex Mauerbach) tätig sowie Durchführung des Dokumentationsprojekts über das GemeindeHOFtheater (Fo-Theater in den Arbeiterbezirken Wien), erschienen in Buchform Kommt herbei ! Eintritt frei (2009).

                Seit 1995 Vorträge im In- und Ausland bei internationalen Konferenzen und Symposien seit 2001 kontinuierlich Lehraufträge an den Universitäten Catania/Ragusa (I), Leipzig (D), Mainz (D) und Wien (A), seit März 2009 Universitätsassistentin und seit Oktober 2010 Vizestudienprogrammleiterin am tfm | Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien.
                Habilitationsprojekt: Theatrale Konzepte des Daseins. Theateranthropologische Diskurse und Schauspielstile (Arbeitstitel).

                Mag. Gabriele Ruff

                 

                Ass.-Prof. Dr. Isolde Schmid-Reiter

                • Sprechstunde Mittwoch, 11.00-12.00 Uhr, Beginn: 15.03.2012
                  Dienstzimmer Hanuschgasse 3, 2. Stock
                • Telefon: 4277 - 484 32
                • Fax: 4277 - 48491
                • E-Mail: isolde.schmid-reiter@univie.ac.at

                Zur Person:

                • Studium der Theaterwissenschaft, Publizistik und Musikwissenschaft an der Universität Wien, daneben Gesangsausbildung am Konservatorium der Stadt Wien. Forschungs- und Publikationsschwerpunkt Musiktheater. Generalsekretärin der Europäischen Musiktheater-Akademie. Verantwortlich für internationale Symposien, zuletzt u.a. in Kooperation mit dem Théâtre des Champs-Élysées, Paris, dem Teatro Nacional de Sao Carlos, Lissabon, und der Wiener Staatsoper.
                • Herausgeberin der Schriften der Europäischen Musiktheater-Akademie, zuletzt: "L'Europe Baroque. Oper im 17. und 18. Jahrhundert. L' opéra aux XVIIe et XVIIIe siècles" (ConBrio 2010).

                Stefanie Schmitt

                Univ.-Prof. Dr. Christian Schulte

                •  Sprechstunden:
                  Dienstag 17-18 Uhr - Allgemeine Sprechstunde
                  Dienstag 18-19 Uhr - Gespräche mit DiplomandInnen
                  Beginn: 13.03.2012
                • Telefon: 4277 - 48427
                • Fax: 4277 - 9484
                • E-Mail: christian.schulte@univie.ac.at
                • Homepage

                Zur Person:

                • Christian Schulte war Privatdozent am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Bremen. Er war Redakteur bei der DCTP/Entwicklungsgesellschaft für Fernsehprogramme und als Medienwissenschaftler am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe tätig. Er war freier Publizist für Presse, Hörfunk und Fernsehen und Kurator von Filmwerkschauen. Er lehrte an den Universitäten Osnabrück, Bremen, Berlin (FU), Potsdam und war von 2004 bis 2006 Gastprofessor am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien.

                  Wichtigste Bücher:

                  Christian Schulte, Walter Benjamins Medientheorie, Konstanz: Universitätsverlag Konstanz 2005.
                  –, Brigitte M. Mayer (Hg.), Der Text ist der Coyote. Heiner Müller Bestandsaufnahme, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2004.
                  –, Ursprung ist das Ziel. Walter Benjamin über Karl Kraus, Würzburg: Königshausen & Neumann 2003.
                  –, Winfried Siebers (Hg.), Kluges Fernsehen. Alexander Kluges Kulturmagazine, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2002.

                 

                 

                Univ.-Ass. Dr. Andrea Seier

                • Sprechstunden: Dienstag 15-16 Uhr, Beginn: 13. März 2012
                  Dienstzimmer Maria-Theresien-Straße 3, 5. Stock
                • Telefon: 4277 - 48405 
                • Fax: 4277 - 9484
                • E-Mail: andrea.seier@univie.ac.at

                 

                Zur Person:

                • 1986 - 1991 Ausbildung und Berufstätigkeit als Buchhändlerin
                • 1990 - 1996 Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Sozialpsychologie an der Ruhr Universität Bochum und an der Glasgow University
                • 1996 - 02/2000 Mitarbeit im DFG-Projekt „Die Ordnung der Geschlechterverhältnisse. Archäologie der Geschlechterverhältnisse im Diskurs über die ‚Kulturkrise‘ am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts“ an der Universität Paderborn, Fachbereich Soziologie
                • 2001 - 2009 Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaft, Ruhr Universität Bochum
                • 2005 - 2006 Vertr. Juniorprofessur für Medientechnik und Medienphilosophie am Institut für Medienwissenschaft, Ruhr Universität Bochum
                • 2007 - 2009 Gast-Professur für Medientheorie und Mediengeschichte am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Universität Wien
                • 2009 Vertr.-Professur für Filmtheorie und Filmästhetik am Institut für Medienwissenschaft, Ruhr Universität Bochum
                • seit 2010 Universitätsassistentin (post-doc) am TFM , Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft  

                 

                Forschungsschwerpunkte

                • Medien- und Kulturtheorie
                • Prozesse und Formen der Remediatisierung
                • Medien und/als Technologien des Selbst
                • Gender und Medien

                 

                Habilitationsprojekt

                Mikropolitik der Medien. Mediale Praktiken der Subjektkonstitution.

                Publikationen

                Monographien

                 

                • Mikropolitik der Medien. Mediale Praktiken der Selbstführung. (in Vorbereitung)
                • Remediatisierung. Die performative Konstitution von Gender und Medien. Münster: Lit Verlag 2007.
                • Der Gesellschaftskörper. Zur Neuordnung von Kultur und Geschlecht um 1900. Frankfurt/M./New York: Campus Verlag 2000. (zus. mit Hannelore Bublitz und Christine Hanke)

                 

                Herausgaben

                 

                • Klassenproduktion. Fernsehen als Agentur des Sozialen. Münster: Lit Verlag (in Vorbereitung, zus. mit Thomas Waitz)

                • Gender & Medien Reader. Grundlagentexte zur Gender & Medien Forschung. (in Vorbereitung, zus. mit Kathrin Peters)

                • Das Wuchern der Diskurse. Perspektiven der Diskursanalyse Foucaults. Frankfurt/M./New York: Campus Verlag 1999. (zus. mit Hannelore Bublitz, Andrea Bührmann, Christine Hanke)

                 

                Aufsätze

                 

                • Elend der kritik? Bruno Latours Kritik an Diskursanalyse und Dekonstruktion. Erscheint in Kulturrevolution. Zeitschrift für angewandte Diskurstheorie. Heft 57. Frühjahr 2011.
                • Un/Verträglichkeiten: Latours Agenturen und Foucaults Dispositive. In: Tobias Conradi, Heike Derwanz/Florian Muhle (Hg.): Strukturentstehung durch Verflechtung. Akteur-Netzwerk-Theorie(n) und Automatismen. München 2011 (i. Dr.)

                • In/Compatibilities: Latour’s Agencies and Foucault’s Dispositifs.  In: Marijke de Valck/Jan Teurlings (ed.): Ends of Television.  Amsterdam 2011.

                • Im Diskurspop: Wir kommen um uns zu beschweren und uns dabei zu beobachten. In: off topic. Heft 2, 2010. Zeitschrift der Kunsthochschule für Medien (KHM), Köln. S. 8-14. (zus. mit Ulrike Bergermann)

                • Private Dancers. In: nachdemfilm.de. No.11. Die kleine Form. (zus. mit Kathrin Peters. Deutsche, gekürzte Fassung des u.a. Textes)

                • Home Dance: Mediacy and Aesthetics of the Self on YouTube. In: The YouTube-Reader. Ed. by Pelle Snickars and Patrick Vonderau. Stockholm/London 2009, S. 187-203. (zus. mit Kathrin Peters)

                • Mikropolitik des Fernsehens. Reality-Fernsehen als Regierung aus der Distanz. In: KultuRRevolution. Zeitschrift für angewandte Diskurstheorie. Heft 55/56.  März 2009. Essen: Klartext. S. 47-52.

                • Reality-Fernsehen als Verfahren des Prototypisierens. In: Ulrike Bergermann/Claudia Reiche/Andrea Sick (Hg.): Prototypisieren. Bremen 2009, S. 36-43.

                • Fernsehen der Mikropolitiken: Televisuelle Formen der Selbstführung. In: Hanne Loreck/Kathrin Mayer (Hg.): Visuelle Lektüren-Lektüren des Visuellen. Hamburg 2009, S.158-175.

                • Die Rückkehr der infamen Menschen: „Absolut ruhmlose Leute“. Nicolas Philibert denkt und filmt Michel Foucault weiter. In: StadtkinoZeitung, Wien. November/Dezember 2008. S. 5.

                • Schnittstellen: Mediale Subjektivierungsprozesse am Beispiel von The Swan. In: Paula Villa (Hg.): Schön Normal. Manipulationen am Körper als Technologien des Selbst. Bielefeld 2008, S. 173-198. (zus. mit Hanna Surma)

                • Falsche Ge-Fährten. Frauentausch als Lifestyle-Fernsehen. In: Patric Blaser/Andrea B. Braidt/Anton Fuchsjäger (Hg.): „Falsche Fährten in Film und Fernsehen. Maske und Kothurn. 53. Jg, H. 2-3. Wien 2007, S. 287-296.

                • Diskursive Verlagerungen: Von ‚Frauen und Film’ zu ‚Gender und Medien’? In: Annette Geiger/Stefanie Rinke/Hewdig Wagner (Hg.): Geschlechtlichkeit von Medien – Medialität des Geschlechts. Weimar 2006, S. 81-98.

                • Perspektivverschiebungen: Geschlechterdifferenz in Film- und Medienwissenschaft. In: Hadumod Bußmann/Renate Hof (Hg.): Genus. Zur Geschlechterdifferenz in den Kultur- und Sozialwissenschaften. Stuttgart 2005, S. 80-111. (zus. mit Eva Warth)

                • „Across 110th Street“: Zur Überlagerung performativer Prozesse in Tarantinos Jackie Brown. In: Monika Bernold, Andrea B. Braidt, Claudia Preschl (Hg.): Screenwise. Film.Fernsehen.Feminismus. Marburg 2004 S. 44-56.

                • “I don’t that think there is a Thing called Cultural Studies…” John Hartley im Gespräch In: Ästhetik und Kommunikation. 34. Jg. H. 121. „Erkenntniskritik und Macht“. Sommer 2003. S. 101-112. (zus. mit Hilde Hoffmann)

                • Reservate der Lust: Pornographische Körpertechnologien. In: Medien Journal. 26. Jahrgang. Nr.4/2002 „Kulturwissenschaftliche Methoden in der Kommunikationswissenschaft“. S.32-42.

                • Macht. In: Marcus Kleiner (Hg.): Michel Foucault. Eine Einführung in sein Denken. Frankfurt/M. 2001, S. 90-107.

                • Pornographie: Die ‚Fiktion des Authentischen`. In: Nach dem Film. Elektronisches Magazin und Forschungsnetz. No.2: Show Reality/Reality Shows. 12/2000. (zus. mit Sabine Schicke)

                • “Überall Cultur und kein Ende”. Zur diskursiven Konstitution von `Kultur` um 1900. In: Der Gesellschaftskörper. Zur Neuordnung von Kultur und Geschlecht um 1900. Frankfurt/M./New York 2000, S.112-178.

                • Kategorien der Entzifferung: Macht und Diskurs als Analyseraster. In: Das Wuchern der Diskurse. Perspektiven der Diskursanalyse Foucaults. Frankfurt/M./New York 1999, S.75-86.

                • Zweifelhafte Einheiten und verstreute Ereignisse: Zum diskursanalytischen Verfahren. In: Der Gesellschaftskörper. Zur Neuordnung von Kultur und Geschlecht um 1900. Frankfurt/M./New York 2000, S.97-111. (zus. mit Christine Hanke)

                Vorträge (Auswahl)

                 

                • Neuer Empirismus. Workshop Akteur Netzwerk Theorie und Medienwissenschaft. Universität Konstanz, 6.5.2011.

                • Zwischen Aneignung, Arbeit und Amusement: Re-Enactments von TV Serien bei YouTube. Vortragsreihe Zehn Thesen, Depot/Wien, 29.3.2011.

                • Mediale Praktiken der Subjektivierung. Das Beispiel YouTube. Universität Gießen, 10.2.2011.

                • Un/Verträglichkeiten. Foucault/Latour. Ruhr Universität Bochum, 3.2.2011.

                • I'm your private Dancer. Ästhetische und aisthetische Pratiken auf YouTube. Workshop: Theorien inszenierter Wirklichkeit. Universität Wien. (zus. mit Kathrin Peters)

                • Media as Data of Research. Strategic workshop on research communities and research infrastrastructures in the humanities. European Science Foundation (ESF), 29./30.10.2010

                • Aneignung und Partizipationskultur: Post-Televisuelle Zuschauer. „Der User als Produzent“ Tagung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 14.-16. Oktober 2010.
                   
                • Wiederholungsschleifen in Theorieinnovationen: Bruno Latours Kritik an Diskursanalyse und Dekonstruktion. GfM-Tagung. Bauhaus Universität Weimar, 2.10.2010.

                • Space Tricks: The Home as Dispositif in Current Reality-Television. NECS-Tagung, (Network for European Cinema Studies) Kadir Has Universität Istanbul, 27.6.2010.

                • Mediale Praktiken der Selbstkonstitution. Universität Paderborn, Institut für Medienwissenschaft, 1.6.2010.

                • Die De-Skription der Medien: Dispositiv oder Aktantennetzwerk? Workshop „Strukturentstehung durch Verflechtung“ des Graduierten-Kollegs „Automatismen“, Universität Paderborn, 29.5.2010.

                • Heterotopien auf YouTube. Vortragsreihe Internetforschung. Raum D. Museum für digitale Kultur, Wien, 26.4.2010.

                • I’m your private Dancer. Ästhetische und aisthetische Pratiken auf YouTube. Vortrag bei der GfM Jahrestagung, 2.10.09, Universität Wien. (zus. mit Kathrin Peters)

                • Die Delinquenz der Dancing Queens. Tanz-Performances philippinischer Gefängnisinsassen bei Youtube. Hochschule für bildende Künste Braunschweig, 25.06.2009.

                • Schuldenberatung in den Medien: Peter Zwegats „Raus aus den Schulden“. Vortag auf der 3. Österreichischen Schuldenberatungstagung 18./19. 6. 2009, Bregenz.

                • Die Performanz der Medien. Vortrag an der Ruhr Universität Bochum. Institut für Medienwissenschaft. 14.5.2009.

                • Remediating Televisuality on YouTube. Vortrag auf der Tagung: The End of Television, Universität Amsterdam 29.6.-1.7. 2009.

                • Die Delinquenz der Dancing Queens: Die Tanz-Performances philippinischer Gefängnisinsassen bei Youtube. Vortrag auf der Tagung: Amateure im Netz. Wien, 24.-26. 4. 2009.

                • Fernsehen der Mikropolitiken. Televisuelle Formen der Selbstführung. Vortrag auf der Tagung: Virtualität und Kontrolle. Minoritäre Praktiken in den Kontrollgesellschaften. Hochschule für Bildende Künste, Hamburg, 4.11.-8.11. 2008.

                • Televisual Micropolitics: Self- and Media Technologies in Lifestyle-Television. NECS-Konferenz, 19.-22.6. 2008, Universität Budapest.

                • „Serienproduktionen: Bildschirmfamilie und Tele-Realität“. Vortrag auf der Tagung: Prototypisieren. Eine Messe für Theorie und Kunst. Thealit. FrauenKulturHaus. 28.3.-30.3.2008. (zus. mit Andrea B. Braidt)

                • „Too cool for school“. Der Sound der Blaxploitation Ära. Filmmuseum Wien, 2.5. 2007.

                • „performativ/unabgeschlossen: film/medien/gender“. Visuelle Lektüren-Lektüren des Visuellen. Bildpraxis. Bildprozesse. Bildverhältnisse - Symposium des Hamburger Studienkollegs „Dekonstruktion und Gestaltung: Gender“ am 17. und 18. November 2006, Hochschule für bildende Künste Hamburg.

                • „Sind Medien performativ? Vortrag auf der Tagung “GenderMedia-Studies. Zum Denken einer neuen Disziplin“. Bauhaus-Universität Weimar, 12.-13.06.

                • „Selbsttechnologien/Medientechnologien. Lifestyle und Fernsehen“ Foucault-Symposium, 23.6.06, Ruhr-Universität Bochum (zus. mit Hanna Surma)

                • „Von ‚Frauen und Film’ zu Gender und Medien’? Zum Verhältnis feministischer Filmtheorie und Gender Studies“. Gastvortrag an der Freien Universität Berlin, Seminar für Filmwissenschaft, 30.6.2006.

                • „Auf falschen Fährten in falschen Familien? Frauentausch als Lifestyle Fernsehen“. Vortrag auf der Tagung „Falsche Fährten. Von Täuschungen und Enttäuschungen in Film und Fernsehen“, Universität Wien, 4.-6-5. 2006.

                • „Performativität als medienwissenschaftliche Perspektive“. Gastvortrag am Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft an der Universität Wien, 26.1.2006

                • „Zwischen Repräsentation und Performanz. Vergeschlechtlichung durch Medien“. Vortrag an der Ruhr-Universität Bochum, 22.12.2005.

                • „Performanz und/im Film. Filmwissenschaftliche Überlegungen zur Geschlechter-Performanz.“ SCREENWISE Standorte und Szenarien der zeitgenössischen feministischen Film- und TV-Wissenschaften. Internationale Konferenz, 15. – 18. Mai 2003.

                • „Michel Foucault in der Medienwissenschaft“Vortragsreihe an der Ruhr-Universität Bochum: Einführung in zentrale Fragestellungen der Medienwissenschaft. SS 2002.

                • „Performativität/Medialität. Zum Verhältnis von Medienwissenschaft und Gender Studies.“ Feministische Winteruni, Ruhr-Universität Bochum, 5.12.2002.

                • „Mars oder Venus“: Verhandlungen von Geschlechterverhältnissen im Fernsehen. Workshop der RUB-Netzwerks Geschlechterforschung: De/Re-Stabilisierung der Geschlechterverhältnisse. Ruhr-Universität Bochum, 19.6.2002.

                •  „Feindbildkonstruktionen im Irak-Krieg“. Terror des Fernsehens: Podiumsveranstaltung der diskurswerkstatt Bochum und des Instituts für Medienwissenschaft Bochum, 27.10.2001.

                • „Zum Verhältnis von Macht und Diskurs bei Foucault“. Das Wuchern des Diskurses-Diskurs als unberechenbares Ereignis. Tagung an der Universität GH Paderborn, 3./4.7.1997.

                 

                Tagungsorganisation:

                 

                • Fernsehen. Agentur des Sozialen. 9.-11. Juni 2011. TFM. Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Universität Wien. (zus. mit Thomas Waitz)

                • Selbsttechnologien/Medientechnologien. Workshop an der Ruhr Universität Bochum, Institut für Medienwissenschaft, 2. Februar  2007.

                • Technik postsozial: Bruno Latours Actor-Network-Theory. Workshop an der Ruhr Universität Bochum, Institut für Medienwissenschaft, 4.Februar 2006.

                • Das Wuchern des Diskurses-Diskurs als unberechenbares Ereignis. Tagung an der Universität GH Paderborn, 3./4.7.1997.

                • Macht-Diskurs-Körper-Leben. Körper im Spannungsfeld von Konstruktion, Disziplinierung und historische Zeiten. Ruhr-Universität Bochum, 26.6.1992.

                 

                  Lehrveranstaltungen

                Dr. Hans-Jörg Tinchon

                seit 1.3.2006 in Pension

                Karin Unterberger

                Zur Person:

                in Arbeit

                Ass. Mag. Georg Vogt

                • Sprechstunde:Montag 11-12 Uhr, Beginn: 5.3.2012
                • Maria Theresien Straße 3, 4. Stock, Tür 25
                • Telefon: 4277 - 44319
                • Fax: 4277 - 9484
                • E-Mail: georg.vogt@univie.ac.at
                • Homepage

                Zur Person:

                • 2002 – 2007 Studium der Theater- Film und Medienwissenschaft in Wien.
                  Währenddessen freiberufliche Tätigkeit im Bereich Video sowie freier Filmemacher. Diplomarbeit über das Thomas Bernhard Portrait „Drei Tage“ von Ferry Radax.
                • Seit Februar 2009 Assistent in Ausbildung bei Prof. Christian Schulte (Theater-, und Medienkulturen der Neuzeit).


                • Forschungsschwerpunkte: Experimental- und Autorenfilm, Camp.

                Mag. Regina Weidmann

                Derzeit karenziert!

                 

                 

                 

                 

                Mag. Kathrin Wojtowicz (Karenzvertretung)

                • Telefon: 01/4277 48419
                • Fax: 01/4277 9484
                • Berggasse 7, 1090 Wien, 2. Stock, Raum 2.08
                • E-Mail: kathrin.wojtowicz@univie.ac.at
                • Zuständigkeit am Institut: Redaktionsleitung "Maske und Kothurn"

                 

                Zur Person

                Seite in Arbeit

                 

                 

                Ass. MMag. Fabian Ziegler

                • Sprechstunde: nach Vereinbarung
                • Maria-Theresien-Straße 3, 1090 Wien, 4. Stock, Tür 24
                • Telefon: 4277 - 48426
                • Fax: 4277 - 9484
                • E-Mail: fabian.ziegler@univie.ac.at

                Zur Person:

                • Studium der Kunstgeschichte sowie der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an den Universitäten Wien und Kiel

                • Wissenschaftlicher Mitarbeiter im FWF-Forschungsprojekt "Texture Matters. The Optical and Haptical in Media"
                • Forschungsschwerpunkte: Russische Avantgarde/Bauhaus, Medienphilosophie, Ästhetische Theorie, Moderne Kunst




                Mag. Martina Cuba MSc

                Zur Person

                • Leiterin der Fachbereichsbibliothek

                • Studium Theaterwissenschaft/Kunstgeschichte an der Universität Wien, Tutorin und Studienassistentin in der Diathek am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Mitarbeit in der Dramaturgie/Theater in der Josefstadt, Mitarbeit beim Theaterfestival "Grenze im Fluß" Bad Radkersburg, Assistentin in der Galerie Krinzinger/Wien, organisatorische Tätigkeit Privatinstitut Venetia

                • Lehrveranstaltungen

                Regina Posch

                Michael Paninski

                 

                 

                Mag. Kathrin Müller


                Schrift:

                tfm
                Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
                Universität Wien

                Hofburg
                Batthyanystiege
                1010 Wien

                T: +43-1-4277 484 01
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