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LektorInnen und GastprofessorInnen seit WS 2000/01

Prof. Dr. Marie-Luise Angerer

Gastprofessorin im Sommersemester 2008

Sprechstunden nach Vereinbarung per e-mail

Email: marie-luise.angerer@univie.ac.at

Zur Person:

Prof. Dr. Theophil Antonicek

Email: antonicek@chello.at

Zur Person:

Musikwissenschaftler. Dr. h.c. der Universität Brünn, wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Mitglieder der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste. Forschungsschwerpunkte: Musik der Neuzeit in Österreich und Italien.

Mag. Christa Auderlitzky

Email: christa.auderlitzky@chello.at

Zur Person:

2010: Gründerin und Inhaberin von FILMDELIGHTS sales - programming - consulting. (internationaler Filmvertrieb, Programmierung filmspezifischer Projekte, Consulting Filmvertrieb und Marketing)
2006-2008: Künstlerische Leiterin der Österreichischen Filmgalerie Krems
2003-2006: Programmverantwortliche der Österreichischen Filmgalerie Krems sowie freie Filmkuratorin und Journalistin
1996-2002: Filmeinkauf, Marketing beim Kinofilmverleih Polyfilm
1993-2002: Leiterin des Filmhauses Stöbergasse Wien

Studium: TFM, Fächerkombination Philosophie, Psychologie & Publizistik
 

Mag. Thomas Ballhausen

Email: t.ballhausen@filmarchiv.at

Zur Person:

geboren 1975, Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und der Deutschen Philologie an der Universität Wien, Leiter des Studienzentrums im Filmarchiv Austria.

Lektor Peter Baminger

Email: peter.baminger@orf.at

Zur Person:

geboren 1963
Seit 1985 Journalist/TV-Gestalter im ORF, leitender Redakteur "Aktueller Dienst - Fernsehen", Planungsredaktion, Leiter Operationsdesk, Chef vom Dienst / ZIB
1985 HOHES HAS
1987 ZIB1
1989 INLANDSREPORT
1991 INNENPOLITIK
1995-99 ZIB2, Chef vom Dienst
1997-98 Korrespondent London
1999-00 2000 LIVE, SV (Sendungsverantwortlicher)
2001-07 Planungsredaktion, Operationsdesk
2008 - stv.SV THEMA, SV BÜRGERFORUM 

Univ.-Prof. Mag. Dr. Alfred Barthofer

Email: alfred.barthofer@univie.ac.at

Zur Person:

1959 Fulbright Scholarship (New York); 1965 Promotion (Wien); 1966 Institut National des Sciences Appliquées de Lyon und Goethe Institut Lyon; 1967 Lecturer University of Newcastle, NSW, Australia; 1974 Senior Lecturer; 1985 Associate Professor; 1993-96:  Head of Department (Chinese, French, German, Japanese); 1997-03: Honorary Associate (Postgraduate [Ph.D.] Supervision); Pension (2004).
Interessensschwerpunkte in Lehre und Forschung: Österreichische Literatur im 19. und 20. Jahrhundert (Grillparzer, Schnitzler, Bernhard, Canetti, Jelinek, u.a.); Film und Theater in Australien: Sozialkritik und Ansätze zur Nationalen Identitätskonstruktion im Post-Kolonialen und Globalen Kontext.   Publikationen zu führenden Australischen Dramatikern.

Mag. Gerald Maria Bauer

Email: gerald.bauer@univie.ac.at

Zur Person:

geboren 1972; Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie und Musikwissenschaft an der Universität Wien. Abschluss 1997.

Dramaturg u.a. am Schauspielhaus Wien, bei den Wiener Festwochen sowie beim Festival "steirischer herbst". Stellvertretender Intendant und Chefdramaturg am Schloßpark-Theater Berlin. Chefdramaturg und stellvertretender Künstlerischer Leiter am Theater der Jugend Wien.

Publikationen u.a. zum Theater im höfischen Zeitalter sowie zu Themen der aktuellen Theatersituation im deutschen Sprachraum.

Gemeinsam mit Helmut Schödel: 1000 Jahre Paralyse. Graz 1996.

Theatrale Repräsentation am leopoldinischen Kaiserhof. Eine Spurensuche nach den Spezifika theatraler Ausdrucksmittel im Wiener Absolutismus. Wien, Dipl.-Arb. 1997.

 

Mag. Catherine Ann Berger

Email: catherine.ann.berger@univie.ac.at

Zur Person:

Studium der Theater- und Filmwissenschaften an der Universität Wien. Lebt in Zürich und arbeitet als Script Consultant und Autorin für Filmproduktionsfirmen und als Filmkritikerin fürs Schweizer Fernsehen.
Div. Jurytätigkeiten (u.a.Schweizer Filmpreis, Kurzfilmtage Oberhausen, Diagonale); Mitglied der Theaterkommission der Stadt Zürich und des Aargauer Film-Kuratoriums.  

Hilde Berner-Berger

Email: h.b.berger@aon.at

Zur Person:

Geb.1946 in Oberösterreich.
Autorin (Drehbuch, Roman), Drehbuchberaterin, Schauspielerin.

Ausbildung:
Studium der Theaterwissenschaft in Wien.
Wesentliche Impulse für die Schauspielerei durch: La Mama New York und Grotowskis teatr laboratorium, Wroclaw.
Drehbuchunterricht bei Syd Field, Linda Seger, Inga Karetnikowa.

1967- 1980: Schauspielerin, Performancekünstlerin und Projektleiterin bei den freien Wiener Theatergruppen: Cafétheater, torso, A.mo.K.im Dramatischen Zentrum.
Seit 1980 vorwiegendes Betätigungsfeld: Film (als Schauspielerin, Drehbuchautorin, Standesvertreterin).
Lehrtätigkeit:
seit 1993 Leitung von Drehbuchseminaren in Österreich und BRD;
seit 2002 Lehraufträge am Institut für Theater-, Film- u.Medienwiss. in Wien, seit 2004 Lehrtätigkeit an der HFF Potsdam Babelsberg 

Bernd Roger Bienert

Email: bernd.bienert@chello.at

Zur Person:

Engagements als Tänzer am Ballett der Staatsoper Wien und am Nederlands Dans Theater/Zusammenarbeit mit Kylian, Forsythe, Bruce, van Manen, erster Auftritt mit R. Nurejew
Choreograf, Bühnen- und Kostümbildner an der Wiener Staatsoper
Ballettdirektor und Chefchoreograf/Kurator am Opernhaus Zürich
Ballettdirektor und Chefchoreograf/Kurator am Saarländischen Staatstheater
Internationale Regiearbeiten, Ballette, Tanztheater, Installationen und Performances, Filme / Zusammenarbeiten mit internationalenArchitektInnen / wie Z.Hadid, M.Botta, R.Piano, J.Nouvel, A.Rossi, P Johnson
zahlreiche Uraufführungen u.a von Elfreide Jelinek / KH Essl / Olga Neuwirth 

M.A. Stefan Bläske

Email: stefan.blaeske@univie.ac.at

Zur Person:

Studium der Theater- und Medienwissenschaft, Philosophie und Politikwissenschaft in Heidelberg, Rennes und Erlangen-Nürnberg (Magister Artium 2004) sowie der Verwaltungswissenschaften in Speyer (Magister rer. publ. 2005).
Arbeit im Büro Einsteinjahr Berlin 2005 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. 2006-07 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg (dort u.a. Organisation des internationalen Kongresses der Gesellschaft für Theaterwissenschaft e.V. „Theater und Medien“ 2006). Seit Okt. 2007 Kollegassistent am Initiativkolleg „Sinne – Technik – Inszenierung: Medien und Wahrnehmung“ der Universität Wien.

PD Dr. Daniel Brandenburg

Email: primo.ottocento@vr-web.de

Zur Person:

Studium der Musikwissenschaft, Klass. Philologie und Romanistik in Bonn
Gesangs- und Instrumentalausbildung
langjährige Forschungsaufenthalte in Italien

1994-2001 Dozent an der Uni Salzburg und Mitarbeiter der Neuen Mozart-Ausgabe und Gluck-Gesamtausgabe Salzburg

Seit 2001 an der Uni Bayreuth,2005 Habilitation daselbst, Venia für Musik- und Theaterwissenschaft

Forschungsschwerpunkte: italienische
Oper, Oper und Sprechtheater, Sängerwesen und Opernbetrieb 1600-1900

Claudia Bühlmann

Email: mailto:seinundspielen@gmx.at

Zur Person:

Claudia Bühlmann, geb. 1968 in Luzern, CH, lebt und arbeitet seit 1994 in Wien
Fünf Jahre Ensemblemitglied des Burgtheaters Wien, unter anderem in Produktionen von Einar Schleef, Johann Kresnik, Hans Neuenfels, Giorgio Strehler zu sehen
Seit 1997 Dozentin für Körperarbeit, Improvisation und Schauspiel an verschiedenen Institutionen im In- und Ausland
Inszenierungen in Wien, Ulm, München und Innsbruck
Seit 2002 als Coach von Künstlern und in der Erwachsenenbildung tätig
Leitung zahlreicher theaterpädagogischer Projekte mit Erwachsenen und Jugendlichen am Musischen Zentrum, für Theater und Festivals
Publikationen und Vorträge am Institut für Spielforschung in Salzburg, für den Bundesverband für Theaterpädagogik in Deutschland, an der Universität Wien( „Körper und Körperlichkeit im öffentlichen Raum“)

Mag. Dr. Christian Cargnelli

Email: christian.cargnelli@chello.at

Zur Person:

Geboren 1962 in Wien. Studium der Filmwissenschaft in Wien und Southampton (UK). Langjährige Tätigkeit als Journalist (Falter, Meteor, Ray, Filmbulletin, epd Film, Film Comment etc.). Seit Anfang der 1990er Jahre kontinuierliche Beschäftigung mit Filmexil und Exilfilm. Lehraufträge an der Universität Wien. 2004-2007: Research Fellow im Forschungsprojekt "German-speaking Emigrés in British Cinema, 1925-1950" an der University of Southampton.  Veröffentlichungen als Co-Herausgeber u.a. "Aufbruch ins Ungewisse. Österreichische Filmschaffende in der Emigration vor 1945" (Wespennest, 1993), "Schatten. Exil. Europäische Emigranten im Film noir" (PVS, 1997) und "Carl Mayer - Scenar[t]ist" (SYNEMA, 2003). Herausgeber von "Gustav Machaty - Ein Filmregisseur zwischen Prag und Hollywood" (SYNEMA, 2005). 2008 erschien "Destination London: German-speaking Emigrés and British Cinema, 1925-1950", hrsg. mit Tim Bergfelder (Berghahn Books).

Univ.-Doz. Mag. Dr. Brigitte Dalinger

Zur Person

  • Brigitte Dalinger ist freie Wissenschafterin und Lehrbeauftragte am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Derzeit wissenschaftliche Aufarbeitung des "Komplex Mauerbach" am Don Juan Archiv Wien. Studium der Theaterwissenschaft und der Geschichte in Wien, während des Studiums verschiedene Tätigkeiten im Theaterbereich. Intensive Beschäftigung mit dem Thema jüdisches Theater und Dramatik, in Zusammenhang damit Forschungsaufenthalte in Israel und den USA. Habilitation im März 2004. Zahlreiche Publikationen, u.a. „Trauerspiele mit Gesang und Tanz.“ Zur Ästhetik und Dramaturgie jüdischer Theaterstücke. Wien, Köln, Weimar: Böhlau, 2010; Patric Blaser/Brigitte Dalinger (Hrsg.) Shylockgestalten. Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur Theater-, Film- und Medienwissenschaft. 56. Jg. 2010, H. 3. Wien, Köln, Weimar: Böhlau, 2010. Weitere Arbeitsschwerpunkte: Theater im Nationalsozialismus; Theater und Interkulturalität; Theater im 19. und 20. Jahrhundert; Amerikanisches und Britisches Gegenwartstheater.

  • Lehrveranstaltungen

Dr. Christoph Dammann

Email: me@christoph-dammann.de

Zur Person:

Christoph Dammann ist promovierter Musikwissenschaftler und hat außerdem die Studiengänge Schul- und Kirchenmusik sowie Operngesang abgeschlossen. Vor seinem Kölner Engagement arbeitete er mehrere Jahre am Lübecker Theater als Solist sowie als Geschäftsführer der Jungen Oper Lübeck und Leiter des Lübecker Opernstudios. Danach war er für drei Spielzeiten an der Landestheater Mecklenburg GmbH als Künstlerischer Betriebsdirektor und Leiter Marketing/Öffentlichkeitsarb eit tätig. Er gründete dort 1999 die Schlossgarten- Festspiele, die sich seitdem erfolgreich etabliert haben. Seit 2000 ist er in Köln, zunächst als stellvertretender Operndirektor, dann seit 2002 als Operndirektor und ab 2004 mit einem langfristigen Intendantenvertrag. Er war viele Jahre als Opernsolist an verschiedenen Theatern tätig und hat im Baritonfach Partien vom Papageno bis zum Kurwenal gesungen. Fünf Jahre war er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, mit den Fächern Gesang und Musikwissenschaft. Als Gastdozent für Kulturmanagement hat er Lehrveranstaltungen an verschiedenen Hochschulen, zum Beispiel an der Hochschule für Wirtschaft in Zittau/Görlitz, gehalten. Dort hat man ihm den Ruf auf eine Professur im Studiengang Kulturmanagement erteilt, den er nicht angenommen hat. Seit 1999 ist er Gastreferent der Europäischen Musiktheaterakademie, die ihn 2001 als ordentliches Mitglied aufgenommen hat.
Christoph Dammann wurde 1964 in Lübeck geboren und wuchs einige Jahre in Liberia/Westafrika auf. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Mag. Dr. Julia Danielczyk

Zur Person:

Studium Theaterwissenschaft / Germanistik an den Universitäten Wien und Bern, Ausbildung zur wissenschaftlichen Bibliothekarin; Mitarbeit am Forschungsprojekt Historiendramen auf Wiener Bühnen 1918-1938, wissenschaftliche Mitarbeit am Oberösterreichischen Literaturarchiv in Linz, am Österreichischen Theatermuseum und seit 2001 in der Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus, seit 2009 stellvertretende Leiterin der Handschriftensammlung, Theaterkritikerin bei der Furche sowie Lehrbeauftragte am Universitätslehrgang für Library and Information Studies an der Universität Wien.

Publikationen zum Österreichischen Theater in der Ersten Republik, Archiv- und Bibliothekswesen, Methoden der Buch- und Editionswissenschaft Gegenwartstheater u.a.

Lektor Hannes Doblhofer

 

Zur Person:

Psychotherapeut, Gruppentrainer, Instruktor, Coach, Supervisor. Radio-, Zeitungs-, TV- Journalist seit 1969.

Dozent an verschiedenen Aus-, Weiter-, und Fortbildungseinrichtungen (Human Ressources, Journalisten-Akademien, Management-Circle).

Journalistische Schwerpunkte: Wissenschafts- u. Kulturhistorische Themen.

Producer/Autor von Lebenskultur-, Gesundheits-, Musik-und Featuresendungen/Sendereihen. Sendeplätze u. Publikationen in Österreichischen und Internationalen Medien (Audio u.TV).

Fachartikel in in- u. ausländischen Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen.

Entwicklung spartenspezifischer Medienformate.

Zahlreiche Auszeichnungen und Preise

Lehrtätigkeiten: Universität Wien und Salzburg, Donau-Universität Krems -  FH Journalismus, ETH Zürich, Kuratorium Journalistenausbildung, FH - St.Pölten u.a.

Hannes Doblhofer ist im Januar 2011 verstorben 

Mag. Joachim Dworschak

Email: joachim.dworschak@univie.ac.at

Zur Person:

Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Mehrjährige Tätigkeit als Filmkritiker. Mitarbeit in diversen Funktionen bei Film und Theater. Co-Kurator und Jurymitglied bei diversen Filmfestivals.

Tobias Ebbrecht

Email: t.ebbrecht@hff-potsdam.de

Zur Person:

Tobias Ebbrecht, Jg. 1975, Studium der Medien- und Filmwissenschaft in Marburg und Berlin. Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Film- und Mediengeschichte an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam/Babelsberg. Arbeitsschwerpunkte: Geschichtsdarstellungen im Film, Theorie und Geschichte des Dokudramas, Darstellung von Nationalsozialismus und Holocaust im Film, Wirkungsstrategien des Films, Historisches Ereignisfernsehen. Derzeit Arbeit an einer Promotion zur Stereotypenbildung in Filmen über Holocaust und Nationalsozialismus. Vorträge auf Konferenzen in Dallas (USA), Lincoln (Großbritannien), Haifa und Tel Aviv (Israel) u.a. zu Hitlerdarstellungen im Film, historischem Ereignisfernsehen und Erinnerungsdarstellungen in Film und Fernsehen. Letzte Veröffentlichungen: “History, Public Memory and Media Event. Codes and conventions of historical event-television in Germany”. In: Media History, Vol. 13, 2007, pp. 219-232, “Docudramatizing history on TV: German and British docudrama and historical event television in the memorial year 2005”. In: European Journal of Cultural Studies, 10 (1) 2007, pp. 35-53. In deutsch: „Erinnerungsbilder und Zeitdokumente. Frühe Filme über den Holocaust“, in: Filmblatt 27 / 2005; „Sekundäre Erinnerungsbilder. Visuelle Stereotypenbildung in Filmen über Holocaust und Nationalsozialismus seit den 1990er Jahren“. In: Hissnauer/Jahn-Sudmann: Medien-Zeit-Zeichen, Marburg: Schüren 2007, S. 37-44. Zuletzt: Mitherausgabe des Sammelbandes „Empathie – Emotion – Figur. Spielformen der Filmwahrnehmung“ im Berliner Vistas-Verlag (2008) zusammen mit Thomas Schick..

Mag. Christine Ehardt

Email: christine.ehardt@univie.ac.at

Zur Person:

Geboren 1975 in Eisenstadt. Theaterwissenschafterin.
Seit Mai 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "Hörinszenierungen österreichischer Literatur im Radio 1945 - 2000" (FWF-Projekt des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien und der Wienbibliothek im Rathaus).

Mag. Bettina Eibel-Steiner

Zur Person:

geb. 1968, Studium der Germanistik und Kunstgeschichte, Studienrichtungsvertreterin, journalistische Arbeiten für div. Tageszeitungen, ca 8 Jahre lang Redakteurin der "Presse", Ressortleiterstellvertreterin; seit der Geburt meiner ersten Tochter freiberuflich tätig (v.a. "Presse" und "Bühne"), seit ein paar Jahren wöchentliche Kolumne im "Presse"-Feuilleton.

Mag. Genia Enzelberger

Zur Person:

  • Studium der Theaterwissenschaft an der Universität Wien. 2004-2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Bühnenbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Kunst Stuttgart. Seit März 2007 Assistentin in Ausbildung am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Arbeiten als Regieassistentin und Dramaturgin. Engagements u. a.: Burgtheater, Thalia Theater Hamburg, dietheater, Ensembletheater, Drachengasse, Hamburg Kampnagel. Dissertationsprojekt: Das choreographische und politische Theater des Regisseurs Johann Kresnik.

 

 

Prof. Ralph Eue

Email: ralpheue@freenet.de

Zur Person:

 
Autor, Journalist und Übersetzer. Lebt überwiegend in Berlin. Gastprofessor an der Universität der Künste Berlin. Magazinbeiträge und Dokumentationen für ARTE und ZDF. Lektorat und Programmberatung für deutsche Filmproduktionen und -verleiher. Redakteur der Zeitschrift Recherche Film und Fernsehen der Deutschen Kinemathek Berlin. Mitglied der Auswahljury des Dokumentarfilmfestivals Leipzig. Mitarbeiter der Zeitschrift kolik.film.
Lehraufträge an der Universität Salzburg Mozarteum, der Internationalen Filmschule (IFS) Köln und der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB). Erarbeitung einer deutschen Ausgabe der filmphilosophischen Schriften von Jean Epstein.
Letzte Buchveröffentlichung: Co-Herausgeber der Monographie Aki Kaurismäki (Verlag Bertz und Fischer Reihe Film No.13, 2006).
Davor: Kurator der Berlinale-Retrospektive 2005. Co-Herausgeber von "Schauplätze - Drehorte - Spielräume: Production Design + Film" (Verlag Bertz und Fischer, 2005).
Noch weiter davor: Herausgeber und Co-Autor der Publikation Marcel Ophüls: Widerreden und andere Liebeserklärungen Texte zu Kino und Politik (Verlag Vorwerk 8, 1997).
Regelmäßige Autorentätigkeit: Film- und Architekturzeitschriften sowie Zeitungs- und Hörfunkredaktionen (u.a.) Bauwelt, Filmbulletin, Neue Zürcher Zeitung, Tagesspiegel, Falter, Kulturradio Berlin.
Von 1990 bis 1995 PR- und Marketingchef des Filmverleihs Tobis-Filmkunst.
Übersetzungen (u.a.): Donald Albrecht: Architektur im Film. Die Moderne als große Illusion. (Originaltitel: Designing Dreams), Verlag Birkhäuser, 1990.  

Mag. Eva Feitzinger

Email: eva.feitzinger@aon.at

telefonische Erreichbarkeit: 0676/9114236

Zur Person:

Geboren 12. Mai 1942, Wien. Humanistisches Gymnasium, Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Archäologie Wien. Praktikum während und nach dem Studium bei Filmproduktion Dr.Scheiderbauer und diversen Theaterprojekten. Erste fest angestellte Tätigkeit bei Rudolf Bohmann Berufsschulbuch-Verlag für die jährliche Edition WHO IS WHO IN AUSTRIA. Zugleich Tätigkeit mit und für Andre Heller Enterprises Wien und Vertretung des Musikverlages NOBILE Stuttgart für Österreich.

Am 15.9.1979 Eintritt in den Thomas Sessler Bühnenverlag, verantwortlich für den Bereich Katalog und PR. Zu dieser Zeit auch noch Tätigkeit für die Heller Enterprises und im Auftrag des Nobile Verlages Literatur-Schallplattenproduktionen mit Autoren wie Franz Xaver Kroetz, H.C.Artmann, Peter Turrini, Peter Henisch, Wolfgang Bauer ua. Reihe LITERA.

1981 Austritt aus dem Sessler Verlag, Tätigkeit für den TOP-Film-Verleih, Betreuung von Filmemachern wie Peter Lilienthal, Rainer Werner Fassbinder, Wim Wenders etc. Zugleich Mitarbeit an der Kleinen Komödie Wien.

1983 Rückberufung in den Thomas Sessler Verlag, jetzt mit vollberuflicher Tätigkeit als Chefdramaturgin des Verlages.

Ab 9.11.1984 Prokura, ab 29.6.1996-1.6.2oo2 Geschäftsführung.

Vom 1.6.2002-1.9.2004 Konsulentin und persönliche verantwortliche Betreuung von 32 ausgesuchten Autoren.

Am 31.8.2004 Austritt aus dem Sessler Verlag.

Ab dem Wintersemester 2oo4/o5 und jeweils im folgenden Jahr Lektorin an der Universität Wien, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft EINFÜHRUNG IN DIE VERLAGSARBEIT unter besonderer Berücksichtigung der urheberrechtlichen Fragen

Seit 1.9.2005 als freie literarische Agentin, Dramaturgin und Bühnenverlegerin im eigenen Unternehmen für deutschsprachige und internationale AutorInnen tätig.

 

Mag. Silke Felber

Email: silke.felber@univie.ac.at

Zur Person:

Geb. 1982 in Wels. Studium der Theaterwissenschaft und Romanistik in Wien und Bologna. 2007 Abschluss mit einer Diplomarbeit zu Einfluss und Überwindung von Antonin Artauds Theatervisionen im non-teatro Carmelo Benes.
Dissertationsprojekt: Die Rezeption der österreichischen Gegenwartsdramatik in Italien - mit besonderem Augenmerk auf Thomas Bernhard und Elfriede Jelinek.
Forschungsinteressen: 
- zeitgenössisches italienisches Theater
- österreichische Gegenwartsdramatik
- Interkulturalität
Regieassistenzen, dramaturgische Mitarbeit und Veranstaltungsorganisation an diversen Theatern in Wien. Arbeiten als freie Journalistin für profil und Die Presse.

Gastprofessor Prof. Dr. Joachim Fiebach

Email: h1103dom@rz.hu-berlin.de

Zur Person:

emer. Prof. der Humboldt Universität Berlin, Arbeiten/Schriften zu Theater und Kultur Europas im 20. Jh. und zu Theater, Literatur und Kulturen im subsaharischen Afrika.

Publikationen (Auswahl): Kunstprozesse in Afrika. Literatur im Umbruch, 1979, Die Toten als die Macht der Lebenden. Zur Theorie und Geschichte von Theater in Afrika, 1986, Von Craig bis Brecht Version 1991, Muellers "Inseln der Unordnung", Sammlung Keine Hoffnung Keine Verzweiflung 1998, Herrschaft des Symbolischen (Hg. mit A. Budde) 2002, Manifeste des Europaeischen Theaters 2003.

Dr. Christian Martin Fuchs

 

Zur Person:

Geboren 1952 in Wien, lebte in Salzburg; Studium der Theaterwissenschaften; Abschluss 1983; Mitbegründung "Falter"; Arbeit als Schauspiel-, Musiktheater- und Ballettdramaturg an diversen Häusern; Chefdramaturg am Salzburger Landestheater bis 2004; Drehbucharbeit für ORF, Kino, z. Zt. Star*Film R. Schwabenitzky; Librettoarbeit z. Zt. für Erfurt und Dresden; div. Publikationen, zuletzt u.a. "66 Sätze über die Liebe", RV 2003, "Von Amadé bis Zungenspiel" Mozart - Glossar RV 2005. Christian Martin Fuchs verstarb am 6. Oktober 2008.

Dr. Brigitte Fürle

Email: brigitte.fuerle@berlinerfestspiele.de

Zur Person:

Geboren in Wien. Dr. Phil., Studium Theaterwissenschaft und Romanistik in Wien und Italien. Journalistische Tätigkeit in zahlreichen Fachzeitschriften, Kuratorentätigkeit für diverse Festivals.
1990-1997 Programmdramaturgin bei den Wiener Festwochen, Intendanz Klaus Bachler, Kuratorin der ehemaligen Halle G und Neues Theater. Ständige Lehrbeauftragte am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft Wien seit 1995 zum Thema Neue Theaterformen. 1999 Wissenschaftsstipendium über die Theaterarbeit von Robert Lepage der kanadischen Regierung. 1999 - 2001 Dramaturgin am Bayerischen Staatsschauspiel. 2001 bis 2006 Dramaturgin/Dep. Intern. Kontakte und Leitungsteammitglied am schauspielfranfurt, Intendanz Elisabeth Schweeger und ebenso 2002-2004 Programmkuratorin des Young Directors Project powered by Montblanc bei den Salzburger Festspielen, Schauspieldirektion Jürgen Flimm. Festival-Kuratorin des 15. Festivals der Union des Théâtres de l'Europe 2006 am schauspielfrankfurt.
Seit Spielzeit 2006 leitet Brigitte Fürle den Bereich Theater und Tanz spielzeiteuropa - bei den Berliner Festspielen, Intendanz Joachim Sartorius.

Prof. Dr. Joseph Garncarz

Gastprofessor im Wintersemester 2007/08

Lektor Henning von Gierke

Zur Person:

http://www.henningvongierke.de

Univ.-Prof. Dr. Michael Gissenwehrer

Zur Person:

Geboren 1957 in Schattendorf im Burgenland. Studium der Theaterwissenschaft und Musikwissenschaft an der Universität Wien, das mit einer Dissertation bei Prof. M. Dietrich über die Schauspielerausbildung für die Pekingoper abgeschlossen wurde. Es folgten nach zwei Jahren Forschungstätigkeit an der Zentralen Theaterakademie in Beijing zwei Tourneen mit A. Hellers "Begnadete Körper", ferner dramaturgische Arbeiten in freien Theatergruppen, u.a. dem "Theateraufstand" in Wells, publizistische Tätigkeiten und Projektarbeiten mit chinesischen Bühnenleuten in England. Von 1988 bis 1990 Beauftragter für "Angewandte Literaturwissenschaft" und "Szenische Projekte" an der Universität Bayreuth; anschließend bis 1996 Assistent von Prof. E. Fischer-Lichte an der Johannes Gutenberg-Universität, die Habilitation in Mainz erfolgte auf Grund einer Schrift über das chinesische Propagandatheater sowie eines Vortrages über das neue Globe-Theater in London. Nach einer Zwischenzeit als Hochschuldozent in Mainz und Gastreisender Berufung zum Professor für Theaterwissenschaft an der Ludwig Maximilians-Universität in München im Jahr 2000. Schwerpunkte in Lehre und Forschung: Englisches Theater, Chinesisches Theater und Interkulturalität, Theater- und Filmanalyse, Theatergeschichte.

M.A. Dennis Göttel

Email: dennis.goettel@univie.ac.at

Zur Person:

2000-2006 Studium Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Politologie und Germanistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
seit Oktober 2007 Fellow am Initiativkolleg "Sinne-Technik-Inszenierung: Medien und Wahrnehmung" an der Universität Wien
laufendes Dissertationsprojekt zu Theorie und Geschichte der Filmleinwand 

Dr. Peter Gugisch

Email: PeterGugisch@web.de

Zur Person:

Geboren am 7.5.1935 in Gotha; Abitur 1953. Studium der Germanistik, Slawistik und Sprachwissenschaft in Jena, Dipl.phil 1958. Wiss. Assistent und Oberassistent in Greifswald, Dr. phil. 1965; 1969 Berufung an den Rundfunk der DDR, zuerst als Hörspielleiter, dann Leiter der HA Funkdramatik bis 1991; seither freischaffend. 1976 Berufung zum Honorardozenten in Leipzig. Zahlreiche Veröffentlichungen zur dt. Literatur und zum Hörspiel.

Verheiratet, zwei erwachsene Kinder. 

Dr. Nicole Haitzinger

Email: nicole.haitzinger@sbg.ac.at

Zur Person:

Nicole Haitzinger absolvierte ihr Diplomstudium und Dissertationsstudium am Institut für Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Als wissenschaftliche Begleiterin, Tanzdramaturgin und Kuratorin nahm sie an diversen internationalen Projekten und Theorie-Praxis- Modulen teil. Ihr Interesse liegt in der kreativen Begegnung zwischen Theorie und Praxis, Historie und Gegenwart. In ihrer wissenschaftlichen Arbeit befasst sie sich - unter der praktisch-theoretischen (und fächerübergreifenden) Perspektive - mit den Themenkomplexen Inszenierung, Wirkungskonzepten im Tanz in verschiedenen historischen Formationen sowie mit zeitgenössischen performativen Künsten. Seit Oktober 2004 in der Abt. Tanzwissenschaft/Dance Studies des Fachbereichs Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft der Universität Salzburg tätig. Aktuelle Publikationen: Vergessene Traktate, Archive der Erinnerung, Zu Wirkungskonzepten im Tanz von der Renaissance bis Ende des 18. Jahrhunderts, München: Epodium 2009; Schwäne und Feuervögel, Die Ballets Russes 1909-1929, Russische Bildwelten in Bewegung, Ausstellungskatalog gemeinsam mit Claudia Jeschke, Berlin: Henschel 2009; Les Choses Espagnoles, Research into the Hispanomania of 19th Century Dance, gemeinsam mit Claudia Jeschke und Gabi Vettermann, München: Epodium 2009. Beginn ihres Habilitationsprojektes (2008/09). Redaktionsmitglied bei CORPUS: www.corpusweb.net. Lebt und arbeitet in Salzburg und Wien. 

Dr. Angela Heide

Email: angela.heide@univie.ac.at

Zur Person:

Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik, Philosophie und Englisch in Wien, Berlin und Oxford; 2003 Abschluss des Diplomstudiums Theaterwissenschaft mit einer Arbeit zum Theater an der Wien 1936–1938, 2005 Abschluss des Doktoratsstudiums in Theater-, Film- und Medienwissenschaft mit einer Arbeit zur "Insel" in der Komödie 1945–1951; bis 1992 Studienassistentin und bis 1998 Tutorin am Institut für Theaterwissenschaft; zuletzt WS 2008/09 gemeinsam mit Mag. Genia Enzelberger Forschungsseminar "Freies Theater in Wien seit 1945".
Seit 1990 kontinuierliche Theaterarbeit in Wien, Österreich und international; seit 2001 Geschäftsführerin von artminutes, seit 2002 Leitung von WOLKE 7; Tätigkeiten als Dramaturgin, Kuratorin, Produzentin, Lektorin u. a. m., 2006–2009 Aufbau und Projektleitung des Monatsprogramms "spielplan wien" der IGFT, 2008 Projektleitung Wien des "Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen Nr. 10" der Wiener Festwochen 2008; seit 2009 Kuratorin für Theater, Tanz und Performance der Stadt Wien.
Seit Anfang der 1990er-Jahre kontinuierliche  Forschungstätigkeit zur Geschichte der Wiener Theater in, u. a. 1996 UNESCO-Studie zum Theaters in der Josefstadt, 1998 Ausstellung im Historischen Museum der Stadt Wien zur Insel in der Komödie, 2004 Ausstellung Max Reinhardt (gemeinsam mit Edda Fuhrich) am Österreichischen Theatermuseum; seit 2004 Leitung des Projekts "KinTheTop"/www.kinthetop.at, daneben Arbeiten im Bereich Stadt- und europäische Kulturgeschichte, u. a. zum europäischen Landschaftsgarten, zuletzt Herausgabe des Bandes "city_system_s". Betrachtungen – Strukturen – Interventionen (artminutesPUBLISHING 2009).

Mag. Stephan Hilpold

Email: stephan.hilpold@univie.ac.at

Zur Person:

Stephan Hilpold studierte in Wien und Berkeley/USA, schrieb mehrere Jahre für in- und ausländische Zeitungen über Kulturthemen (u.a. Standard, Frankfurter Rundschau, Tagesanzeiger, Theater der Zeit) und ist jetzt Redakteur beim Standard.

Dr. Jürgen Hofbauer

Email: juergen.hofbauer@univie.ac.at

Zur Person:

 
Studium der Philosophie an der Universität Wien. Dissertation über Nietzsche und Wagner. Symposien, Vorträge, Radiogespräche, vornehmlich zu popkulturellen Fragen und zur ästhetischen Debatte der Postmoderne. Musiker und Komponist mit Schwerpunkt Elektronische Musik und Avantgarde. Internationale Konzerttätigkeit und CD-Veröffentlichungen. Von 2002-2005 Musiklabelbetreiber und Art Director bei Niesom.

Einzelpublikationen:
- How to do things with Nietzsche. Nietzsche als Methode. Eine Versuchsanordnung mit drei Opern Richard Wagners (im Herbst 2007, München: Fink).  

Prof. Dr. Hilde Hoffmann

Gastprofessorin im Sommersemester 2008

Zur Person:

Studium der Film- & Fernsehwissenschaft, Politikwissenschaft und Neueren Geschichte in Bochum und Glasgow.
Forschungsschwerpunkte: Hybride Formen von Film und Fernsehen, Visuelle Kultur sowie Medien und Gedächtnis.
Seit 1999 Forschung und Lehre am Institut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum.
2008 Gastprofessur an der Universität Wien, Institut für Theater-, Film-, und Medienwissenschaft

Dir. Ioan Holender

Zur Person:

Direktor der Wiener Staatsoper

Dir. Alexander Horwath

Zur Person:

1964 geboren. Studium der Theaterwissenschaft und Publizistik. Ab 1985 Filmkritiker und -redakteur (Falter, Der Standard). 1992-96 Direktor der Viennale. 1997-2001 Festivalkonsulent, freier Autor (Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Meteor, Film Comment u.a.), Ausstellungs- und Filmkurator. Kurator des Filmprogramms der Documenta 12 (2007). Seit 2002 Direktor des Österreichischen Filmmuseums.
Buchpublikationen u.a. zu Josef von Sternberg (2007), Peter Tscherkassky (2005), US-Kino der 1960er und 70er Jahre (1994, 1995, 2003), Dietmar Brehm (2002), Avantgardefilm in Österreich (1995), Michael Haneke (1991, 1998).

Mag. Dr. Michael Hüttler

Zur Person:

vor dem Studium der Theaterwissenschaft und Publizistik/Kommunikationswissenschaft einige Jahre Bankangestellter. Promotion in Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Bis 2002 Lehrbeauftragter an der Yeditepe Universität Istanbul, danach am Institut für TFM Forschungsprojekt zum Experimentellen Theater in Österreich. Bis 2006 Recherche u. a. am Da Ponte Institut für Librettologie, Don Juan Forschung und Sammlungsgeschichte Wien, seit 2007 wissenschaftlicher Leiter des Don Juan Archiv Wien Forschungsverlages (www.donjuanarchiv.at). Forschungsschwerpunkte: Theater und Neoliberalismus, Experimentelles Theater in Österreich, Musik- u. Volkstheaterformen im 18. Jahrhundert, Theaterethnologie.

Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Michael Hüttler (hg.): Lorenzo Da Ponte. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 2007. (Maske und Kothurn, 52. Jg., H. 4, 2006)
  • Michael Hüttler (hg.): hermann nitsch. wiener vorlesungen. Mit Beiträgen von Hermann Nitsch, Hubert Klocker, Michael Hüttler. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 2005. (Maske und Kothurn, 51. Jg., H. 2-3, 2005)
  • Michael Hüttler: Unternehmenstheater. Vom Theater der Unterdrückten zum Theater der Unternehmer) Stuttgart: Ibidem, 2005
  • Michael Hüttler, Susanne Schwinghammer, Monika Wagner (hsg.): Theater. Begegnung. Integration? Frankfurt/M: IKO, 2003
  • Michael Hüttler, Susanne Schwinghammer, Monika Wagner (hsg.): Aufbruch zu neuen Welten – Theatralität an der Jahrtausendwende, Frankfurt/M: IKO, 2000
  • Dr. Evelyn Itkin

    Email: evelyn.itkin@orf.at

    Zur Person:

    Geb. in Wien, 1949. Studium der Theaterwissenschaft und Publizistik an der Universität in Wien. (Diss. über “Erich Neuberg. Die Oberspielleitung des Österreichischen Fernsehens, 1955 – 1967”)
    1986 – 1996 Redakteurin  KUNST-STÜCKE
    (avantgardistisches TV-Programm, u.a.: „1 Häufchen Blume, 1 Häufchen Schuh“ (Mayröcker-Portrait von C.Tartarotti, Live-Übertragungen von der Ars Electronica, „Nachruf für einen Mörder“ experimentelle Film-Collage von M.Haneke, Phettbergs nette Leit-Show)
    Seit 1996, Redakteurin / Dramaturgin in der Abteilung Fernsehfilm. Finden und Entwickeln von Stoffen - Dramaturgische Betreuung von Drehbüchern - Kooperation mit anderen Sendern (vor allem BR) - Sendungsverantwortliche, redaktionelle Betreuung von Filmproduktionen.
    U.A.: „Single Bells“ (Ulli / X.Schwarzenberger)  „Probieren Sie’s mit einem Jüngeren“ (E.Hammerl / M.Kreihsl) „Polt 1-4“ (J.R.Pölsler) „Schwabenkinder“ (Jo Baier) „Bauernprinzessin 1-3“ (S.Rasser / S.Zanke) „Mein Vater, meine Frau und meine Geliebte“ (W.Wippersberg /  M.Kreihsl)
    „Daniel Käfer 1-2“ (J.R.Pölsler)
    BR - Koproduktionen u.a.: „Der Weibsteufel“ (Jo Baier) „Der Schandfleck“ (2-teiler J.R.Pölsler) „Jennerwein“ (St.Knösel / H.-G. Bücking) „Single Bells“ (Ulli / X.Schwarzenberger)
    Jurymitglied:
    1991 New Wave Videofestival Györ. 1995 Erster Internationaler Video-Kunstpreis. 2004 Cinéma Tout Ècran (bester Schweizer TV-Film) Carl Mayer Drehbuchwettbewerb TV-Film

    Doz. Dr. Arnold Jacobshagen

    Email: jacobshagen@mhs-koeln.de

    Zur Person:

    Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Köln. Er studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Philosophie in Berlin, Wien und Paris, sowie Kultur- und Medienmanagement in Berlin. 1996 promovierte er an der Freien Universität Berlin mit der Arbeit Der Chor in der französischen Oper der späten Ancien Régime (Bern / Frankfurt / New York 1997). In der Spielzeit 1996/97 war er Musikdramaturg am Staatstheater Mainz. Von 1997 bis 2003 war er Wissenschaftlicher Assistent am Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth (Schloß Thurnau). 2003 Habilitation an der Universität Bayreuth mit der Arbeit "Opera semiseria Gattungskonvergenz und Kulturtransfer im Musiktheater" (Stuttgart 2005). Von 2003 bis 2006 als Oberassistent am Forschungsinstitut für Musiktheater und Privatdozent an der der Universität Bayreuth tätig. Seit Wintersemester 2006 Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Köln. Er veröffentlichte u.a. die Bücher "Strukturwandel der Orchesterlandschaft" (Köln 2000), "Praxis Musiktheater ein Handbuch" (Laaber 2002) und "Musik und Kulturbetrieb: Medien, Märkte, Institutionen" (Laaber 2006) sowie zahlreiche Aufsätze insbesondere zur Operngeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts.

    Mag. Christina Kaindl-Hönig

    Email: christina.kaindl-hoenig@univie.ac.at

    Zur Person:

     

    Geboren 1972 in Salzburg. Studium der Theaterwissenschaft und einer Fächerkombination aus Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Wien.

    Praktische Theaterarbeit im Sprech- und Musiktheater in Form von Regiehospitanzen, -assistenzen und Dramaturgie wie etwa am Wiener Burgtheater, bei den Wiener Festwochen und bei den Salzburger Festspielen u.a. bei Götz Friedrich, Michael Hampe, Peter Stein, Herbert Wernicke, Wilfried Minks und Paulus Manker. Ausbildung für kulturelles Projektmanagement am Institut für Kulturkonzepte in Wien. Produktionsleitung für Zeitfluss, das Festival für Musik der Gegenwart bei den Salzburger Festspielen. Eigene Theaterprojekte in Wien und Salzburg. Filmarbeiten als wissenschaftliche Mitarbeiterin, Aufnahmeleiterin, Regieassistentin und Tonfrau u.a. mit Ruth Beckermann und Paulus Manker.

    Seit 1997 freischaffende Autorin und Kulturjournalistin mit dem Schwerpunkt auf Theater für in- und ausländische Printmedien wie etwa die „Salzburger Nachrichten“, die „Stuttgarter Zeitung“, den Berliner „Tagesspiegel“, die „Basler Zeitung“ und das österreichische Theatermagazin „Bühne“.

    Von 2009 bis 2011 freie Dramaturgin für das Schauspiel bei den Salzburger Festspielen (Intendanz Jürgen Flimm/Schauspielleitung Thomas Oberender).

    Jüngste Publikation: Christina Kaindl-Hönig: Theater ohne Illusionen. Georg Büchners Ästhetik der Emanzipation. Marburg: Tectum 2011.

    Dr. Klaus Peter Kehr

    Email: k-pkehr@t-online.de

    Zur Person:

    Humanistisches Gymnasium. Studium Theaterwissenschaft, Philosophie u. Musik. Chefdramaturg Oper Köln, Stuttgart. Musikdirektor der Wiener Festwochen, Professor Folkwanghochschule. Operndirektor am Nationaltheater Mannheim.

    Prof. Dr. Anja Klöck

    Gastprofessorin im Wintersemester 2007/08

      MMag. Irene Knava, MAS

      Email: irene.knava@univie.ac.at

      Zur Person:

      MMag. Irene Knava, MAS ist Gründerin und Inhaberin des Kulturconsulting-Unternehmens AUDIENCING, das seine Schwerpunkte bei Besucherbindung, Fundraising und Vermittlung für Theater und Museen hat. Sie studierte Theater- und Handelswissenschaften und Kulturmanagement in Wien und war mehrere Jahre als Kulturmanagerin in leitenden Funktionen tätig (Theater in der Josefstadt, Landestheater NÖ, NÖ Kulturwirtschaft). Sie hat Lehraufträge an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien und an der Donau-Universität Krems. Zuletzt erschienen ihr Buch „AUDIENCING - Besucherbindung und Stammpublikum für Theater, Oper, Tanz und Orchester“ und das Memo-Spiel und Buch für Kinder „Romeo und Julia – Theater begreifen und entdecken“.

      Dr. Lothar Knessl

      Zur Person:

      geboren 1927. 1950-56 musikwiss. u. theaterwiss. Studien an der Univ. Wien. Kompositionskurs bei Ernst Krenek. 1960-67 Kulturredakteur bei diversen österr. und deutschen Tageszeitungen und Zeitschriften. Seit 1967 Gestalter der ORF/Ö1-Sendereihe „Studio neuer Musik“ (jetzt freier Mitarbeiter „Zeitton“). 1967-86 Leiter des Pressebüros der österr. Bundestheater und Chefredakteur aller Publikationen der Staatsoper (1986-91 nur Staatsoper). Ab 1986/87 Lehrbeauftragter am Inst. f. Musikwiss., Univ. Wien („Musik des 20.Jh.“). Seit 1988 Programmbeirat des Musikfestivals „Wien modern“. 1993-96 Musikkurator des Bundesministers für Unterr. u. Kunst. 1992-2000 Präsident der IGNM, Sektion Österr. 1994-2001 Präsident des „mica“ (danach Vorsitzender des „mica“-Kuratoriums). Buchpublikationen. Kompositionen bis 1965. Hauptinteresse: die jeweils neue Musik.

      Dr. Elke Krafka

       

      Email: elke.krafka@t-online.de

      Zur Person:

      Studium der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien. 1988 Promotion. Arbeit in diversen Archiven und Museen. Seit 1992 Lehraufträge an den Universitäten Wien und Bern, Theaterhochschule Zürich und Evangelische Fachhochschule Bochum. Seit 1998 Redaktion der Fachzeitschrift Figura, seit 2001 fachliche Beratung bei Imago. Szene Wels.

      Dr. Cornelia Krauss

      Zur Person:

      Verschiedene Engagements als Dramaturgin an Wiener Theatern, freiberuflich als Produktionsdramaturgin u.a.in München und Dreden, Übersetzerin(zuletzt Pierre Cami im Kasino), Librettistin (zuletzt Kammeroper nach Bronnens "Vatermord" in Berlin), Buchrezensentin für die "Stuttgarter Zeitung". Lebte lange Zeit in Wien, derzeit in Stuttgart, betreute dort zuletzt drei Soireen zu einer Picasso-Ausstellung. Verschiedene Aufsätze, zuletzt zu Gombrowicz.

      Dr. Günter Krenn

      Email: g.krenn@filmarchiv.at

      Zur Person:

      geboren 1961, Studium der Philosophie und der Theaterwissenschaft an der Universität Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Filmarchiv Austria

      Prof. Dr. Krassimira Kruschkova

      Gastprofessorin im Wintersemester 2008

      Email: krassimira.kruschkova@univie.ac.at

      Zur Person:

      Seit 2003 Leiterin des Theoriezentrums vom Tanzquartier Wien (TQW). 2002 Habilitation am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft (TFM) der Universität Wien. Lehrt seit 1995 an der Universität für angewandte Kunst und an der Akademie der bildenden Künste Wien. Forschungsschwerpunkte: Theater-, Tanz- und Literaturwissenschaft, Performancetheorie, Intermedialität, Ästhetik.
      Kuratorin von internationalen Vortragsreihen, Symposien, Performancereihen und Ringvorlesungen.
       

      DI Dr. Tadeusz Krzeszowiak

      Email: tadeusz.krzeszowiak@univie.ac.at

      Zur Person:

      1979 Diplomarbeit "Bühnenbeleuchtungstechnik" an der Techn. Univ.  Posen , 1984 Dissertation "Der Lichtbogen einer Quecksilberdampf-Hochdrucklampe",   (1989-1993)  Nostrifizierung und Studium an der Techn. Univ. Wien,  1997 Professor an der Höheren Techn. Bundes-, Lehr- und Versuchsanstalt Wr. Neustadt; Leiter des Laboratoriums für Lichttechnik.  20-jährige Theaterpraxis mit Bühnenlicht für Oper, Ballett und Musical (zuletzt am Theater an der Wien, Raimundtheater und Theater Ronacher). Wichtigste Lichtregie: Die Zauberflöte, Die Entführung aus dem Serail, Die heimliche Ehe, Bernarda Albas Haus, Die Hochzeit, Der  sterbende Schwan, Der Tod und das Mädchen, Dornröschen, Die tote Tante, Der kleine Prinz, Schneewittchen, Aschenputtel, Ballett Gala, Sokrates, Pinocchio.  Mitwirkung bei Bühnenlicht (Wien): Cats, Phantom der Oper, Les Miserables, Freudiana, Elisabeth, Anatevka. Inszenierung und Lichtgestaltung der Kozerte: 1000 Jahre Österreich, Franz Schubert, Fryderyk Chopin, Giuseppe Verdi. Über 40 Publikationen auf dem Gebiet Lichttechnik, Farbenlehre und Lichtregie am Theater u.a. in den Fachzeitschriften: Bühnentechnische Rundschau, Licht, Licht-Forschung, Maske und Kothurn, Prospekt und in den Tagungsberichtbänden: u.a. "Laserlicht am Theater" (1990), "Die Hellempfindlichkeit des menschlichen Auges" (2002), "Theatertechnik um 1900" (2003), "Licht und Hormone" (2005), Theaterlicht um die Mozartzeit" (2006). Referent bei über 50 Internationalen Theater-Tagungen und Symposien u.a. an der Sommerakademie Salzburg bei Prof. Günther Schneider-Siemssen, am Mozarteum Salzburg und dem Deutschen Farbzentrum Berlin, Licht, Lux-Europa wie auch Licht und Gesundheit. Mitglied der Organisation Internationale des Scenographes, Techniciens et Architectes de Theatre (OISTAT) und des Österreichischen Normungsinstitutes (ÖN). Seit 1992 Vorstandsmitglied der Österreichischen Theatertechnischen Gesellschaft (ÖThG) und Leiter deren Beleuchtungsmeister-Kurse. Individueller Preis des Forschungs- und  Wissenschaftsministers für die beste Dissertation des Jahres 1984 sowie Marquis International Award in Optical Science and Engineering (Chicago, 1985).Staatsauszeichnung des poln. Bundespräsidenten mit dem Goldenen Offizierskreuz des Verdienstordens in Wissenschaft und Kunst (Warschau-Wien, 2003). Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, 2005. Wiss. Berater und Mitarbeiter der NÖ Landesausstellung "Theaterwelt - Tradition und Moderne um 1900", Reichenau an der Rax, 2003 (Fach – Theatertechnik).Wiss. Mitarbeiter der Ausstellung "Mozart- Experiment und Aufklärung" in der Albertina in Wien, anläßlich des 250. Geburtstages des Komponisten. Autor des Buches "Theater an der Wien, 1801-2001, seine Technik und Geschichte", Böhlau Verlag Wien, 2002.
      Gründer und musikalischer Leiter des seit 1991 bestehenden Orchesters der HTL Wr. Neustadt - ca. 35 Musiker. Über 10 Auslandskonzerte u.a. "Das Hochamt" von Michael Haydn in der Kathedrale Krakau. Zwei 70minütige CDs mit klassischer und volkstümlicher Musik.

      Forschungsgebiete: Historie der Bühnenbeleuchtung von der Antike bis zur Gegenwart, psycho-physiologische Wirkung des Lichtes und der Farbe, imaginäre Bühnenprojektion, UV-Effekte, dynamische Gestaltung des Raumes mit Licht und Laser, Methoden der Licht- und Farb-Messung.

      Prof. Dr. Albert Kümmel-Schnur

      Gastprofessor im Sommersemester 2009

      Email: albert.kuemmel-schnur@univie.ac.at

      Zur Person: 

      PD Dr. Michael Lommel

      Email: m.lommel@netcologne.de

      Zur Person:

      Privatdozent Dr. phil. habil. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt Intermedialität im europäischen Surrealismus des Forschungskollegs Medienumbrüche an der Universität Siegen; zurzeit Gastprofessor an der Universität Wien.
      Publikationen (Auswahl): Der Pariser Mai im französischen Kino: 68er-Reflexionen und Heterotopien, Tübingen 2001; Jean Renoirs Theater/Filme, München 2003 (hg. mit Volker Roloff); Media Synaesthetics: Konturen einer physiologischen Medienästhetik, Köln 2004 (hg. mit Christian Filk und Mike Sandbothe); Französische Theaterfilme – zwischen Surrealismus und Existentialismus, Bielefeld 2004 (hg. mit Isabel Maurer Queipo, Nanette Rissler-Pipka und Volker Roloff); Samuel Beckett – Synästhesie als Medienspiel, München [2006].

      Dr. phil.habil. Susanne Lummerding

       Email: susanne.lummerding@univie.ac.at

      Zur Person:

       

      Susanne Lummerding, PD Dr. phil., Kunst- und Medienwissenschaftlerin, Dozentin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften der Universität Wien und im Master-Studiengang Gender Studies der Universität Wien. 

      Gastprofessuren für Gender Studies und für Intermedialität an Universitäten und Kunstuniversitäten in Wien und Klagenfurt/Celovec; 

      seit 1993 Lehre an Universitäten und Kunstuniversitäten in Österreich, Deutschland und USA; 

      seit 2005 Aufbau der internationalen Forschungsplattform Visuelle Kulturen im Feld des Politischen. 

      Forschungsschwerpunkte: analytische Verknüpfung kritisch re-vidierterer Konzepte von Medialität und des Politischen; kritische Hegemonie- und Repräsentationstheorie, Analyse der Voraussetzungen von Differenzierung/Subjektkonstituierung und Handlungsfähigkeit; 

      Autorin von: Agency@? Cyber-Diskurse, Subjektkonstituierung und Handlungsfähigkeit im Feld des Politischen, Wien/Köln/Weimar: Böhlau 2005

       

      Jüngste Publikationen:

      Lummerding, Susanne: Facebooking – What You Book is What You Get - What Else? In: Oliver Leistert, Theo Röhle (Hg.), Generation Facebook. Über das Leben im Social Net, Bielefeld: transcript 2011, 119–215

      Lummerding, Susanne: "Tales of Sex, Money, Genius and Betrayal” – Trust and Rank! In: Claudia Reiche und Andrea Sick (Hg.), Was ist Verrat? Bremen: thealit 2011

      Lummerding, Susanne: Signifying theory_politics/queer? In: María do Mar Castro Varela, Nikita Dhawan, Antke Engel (eds): Hegemony and Heteronormativity (in: Queer Interventions, ed. by Noreen Giffney, Michael O'Rourke), London: Ashgate 2011, 143–168

      Lummerding, Susanne: [Un]Framing Mediality and the Political. Gender als Programm? In: Dieter Mersch, Joachim Paech (Hg.), Das Programm der Medien (Publikation der DFG-Klausurtagung im Sept. 2009), Berlin/Potsdam 2011

      Lummerding, Susanne: Queer/_ing Mediality. Argumente für eine identitätskritische Reartikulation des Medialen, in: Skadi Loist, Katja Schumann, Sigrid Kannengießer (Hg.), Sexy Media? Gender – Medialität – Kulturalität, Bielefeld: transcript 2011

      Lummerding, Susanne: Das Politische trotz allem, in: Barbara Eder, Elisabeth Klar, Ramón Reichert, Martina Rosenthal (Hg.), Theorien des Comics. Ein Reader, Bielefeld: transcript 2011, 321–340



      Für weitere Publikationen etc. siehe:  www.lummerding.at

      Dr. Johanna Marboe

      Email: johanna.marboe@chello.at

      Zur Person:

      in Arbeit

      Dr. Birgit Mattausch-Yildiz

      Email: birgit.mattausch-yildiz@univie.ac.at

      Zur Person:

      Studium der Anglistik, Äthiopistik und Übersetzungswissenschaft,  Forschungsstudium Literatur- und Kulturgeschichte Afrikas in Leipzig, Promotion in Hamburg, Lehraufträge an den Universitäten Köln, Wien und Klagenfurt. Schwerpunkte und Arbeitsinteressen: postkoloniale Kulturkritik, 'Writing Culture', Urbanität, Exotismus und Moderne
       
      Veröffentlichungen:
      "Kultur der Urbanität. Stadt und Migration", in: Kulturrisse 2/2011 Wien. (mit E. Yildiz).
      "Stadt als Transitraum: Ein Blick hinter den Bronx-Mythos", in: Neue Vielfalt in der urbanen Stadtgesellschaft (Hg. Wolf Bukow u.a.), VS Verlag 2011.
      Urban Recycling. Migration als Großstadt-Ressource. (Bauwelt Fundamente [Hg. U. Conrads/ P. Neitzke], Bd. 140), Birkhäuser Verlag, Basel/ Bonn/ Berlin 2009. (Hg. mit Erol Yildiz).
      "Die Bronx im Kopf. Ein Mythos und die Kultur der Urbanität", in: Yildiz, Erol/ Mattausch, Birgit [Hg.] 2009, S. 22-41.
      Die Kunst der Ambiguität. Indirekte Kommunikation im historischen Äthiopien und den Aläqa-Gäbrä-Hanna-Anekdoten.“ (Aethiopistische Forschungen, Hg. S Uhlig, Bd. 162) Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2006.
      "Mugget, customary court proceedings in Ethiopia", in: Encyclopaedia Aethiopica, Volume 3, Ed. by S. Uhlig, Harrassowitz Verlag Wiesbaden 2007.
      "Gäbrä Hanna, Aläqa", in: Encyclopaedia Aethiopica, Volume 2, Ed. by S. Uhlig, Harrassowitz Verlag Wiesbaden, 2005.
      Köln International. Ein Stadtbuch gegen Rassismus. (Hg. Kölner Appell). Köln 1994 (1. Auflage).

      Prof. Dr. Ulrich Meurer

      Gastprofessor im Sommersemester 2009, Wintersemester 2009, Sommersemester 2010, Sommersemester 2011, Sommesemestrer 2012

      Email: ulrich.meurer@univie.ac.at

      Tel.: 4277-44316

      Sprechstunde: Mittwoch, 10:00-13:00, Beginn: 14.03.2012
      und Donnerstag, 15:00-18:00 Uhr; Beginn: 22.03.2012
      Dienstzimmer: Maria-Theresien-Straße 3/11, Mezzanin, 1090 Wien

      Zur Person: 

      in Arbeit




      Dr. phil Frank Thomas Meyer

      Email: drpunktmeyer@aol.com

      Zur Person:

      Geb. 1969 in Bad Nauheim. Studium der Medienwissenschaften an der Universität Siegen. Von 1999 - 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG geförderten Forschungsprojekt Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland von 1895-1945 und Mitarbeiter im Siegener Graduiertenkolleg Intermedialität. Von 2002 bis 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am kulturwissenschaftlichen Forschungskolleg Medien und kulturelle Kommunikation der Universitäten Köln, Bonn, Bochum und Aachen, danach freier Autor als Filmwissenschaftler.

      2005 Promotion zum Dr. phil.

      Seit 1990 Herausgeber des Revelation Musik- und Kulturmagazines.

      Letzte Buchveröffentlichung:
      Meyer, F.T.: Filme über sich selbst. Strategien der Selbstreflexion im
      dokumentarischen Film. Bielefeld: Transcript 2005.

      Lebt in Essen.

      Interessen:
      Medialität des Körpers im Film: Gesichter, Hände und Blicke im
      Film. Filmwissenschaft, Photographie, Phänomenologie &
      Physiognomik als Kulturgeschichte. Kultur-, Industrie-, Dokumentarfilmtheorie.
      Tschechische Avantgarde der 30er Jahre.

      Filmfestivals:
      Duisburger Filmwoche, Oberhausener Kurzfilmtage, Berlinale.

      Leidenschaftlicher Fußballspieler und Hörer von Musik, welche die Hörgewohnheiten herausfordert: http://www.revelation-magazin.de.

      Prof. Dr. Sabine Nessel, M.A.

      Gastprofessorin im Sommersemester 2008

      Zur Person:

       
      Dr. phil., Studium der Filmwissenschaft, Theaterwissenschaft, Germanistik und Politik in Erlangen und Berlin. Seit 2000 wiss. Mitarbeiterin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Promotion 2005 zum Thema "„Kino und Ereignis. Das Kinematografische zwischen Text und Körper".  Laufendes Habilitationsprojekt zum Thema "Kino, Zoo, Moderne“". Im Sommersemester 2008 Gastprofessur an der Universität Wien. Arbeitsfelder: Moderne Filmtheorie, Text und Körper, Filmästhetik, Schauanordnungen, Filmgeschichte nach 1945.

      Publikationen u.a.: Kino und Ereignis. Das Kinematografische zwischen Text und Körper, Verlag Vorwerk8, Berlin 2008; Mitherausgeberin von: Wort und Fleisch. Kino zwischen Text und Körper, Sabine Nessel, Winfried Pauleit, Christine Rüffert, Alfred Tews, Karl-Heinz Schmidt (Hrsg.), Berlin 2008.

      Ass. Prof. Ann Pellegrini

      Zur Person:

       Ann Pellegrini is Associate Professor of Performance Studies and Religious Studies at New York University. In spring 2007 she will be in residence at the University of Vienna and the Sigmund Freud Society as the Fulbright-Freud Visiting Scholar of Psychoanalysis. Her reseach interests include: the sexual politics of American religion, cultures of childhoood, feminist and queer theories, Jewish cultural studies, and psychoanalysis and performance.
      She is the author of Performance Anxieties: Staging Psychoanalysis, Staging Race (Routledge, 1997), co-author of Love the Sin: Sexual Regulation and the Limits of Religious Tolerance (New York University Press, 2003), co-editor of Queer Theory and the Jewish Question (Columbia University Press, 2003), and co-editor of the forthcoming volume Secularisms (Duke University Press).  She is co-editor of the queer studies book series „Sexual Cultures“, which is published by New York University Press.
      Professor Pellegrini received her Ph.D. in Cultural Studies from Harvard University (1994) and holds degrees in Classics from Harvard University (1986) and Oxford University (1988), as well as an MA in the Study of Religion, also from Harvard (1992).  

      Mag. Dr. Gabriele Pfeiffer

      Zur Person:

      Studium der Theaterwissenschaft und Philosophie an den Universitäten Wien und Pisa. Diplomarbeit (über interkulturelle Erscheinungsformen auf dem Theater) Der Mohr im Mor; Dissertation (über Carmelo Bene) Non esisto dunque sono. Wiss. Mitarbeit u. Lektoratstätigkeit bei außeruniversitären und universitären Instituten, zuletzt beim Forschungsprojekt über Experimentelles Theater in Österreich 1945-1983 am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Wien). Aktuelles Forschungsprojekt zur Theatergeschichte der Zeit W. A. Mozarts. Gastvorträge und Lehrveranstaltungen an den Universitäten Catania/Ragusa, Leipzig und Wien. Wiss. Mitarbeit bei der internationalen Forschungsgruppe Spectacle vivant et sciences de l homme bei der MSH (Paris) sowie im Dokumentations-Team des laufenden Projekts des Workcenter of Jerzy Grotowski and Thomas Richards.

      Mag. Barbara Pichler, M.A.

      Email: barbara.ingeborg.pichler@univie.ac.at

      Zur Person:

      * 1968. MA Film & Television Studies an der University of London/BFI; Mag.a phil. an der Universität Wien. Seit 1995 im Film- und Medienbereich als Kuratorin, Publizistin und Filmvermittlerin u.a. Symposion und Filmschau film/SUBJECT/theory, VideoVisions, sixpackfilm (1999 2002), Co-Redakteurin des Diagonale Festivalkataloges (2004 2006), Mitglied der Programmkommissionen des European Media Art Festival (2003 2004) und der Duisburger Filmwoche (seit 2006) sowie als Lektorin und Übersetzerin tätig. Co-Kuratorin der Film- und Vortragsreihe Moving Landscapes (November 2004, Österr. Filmmuseum) sowie Co-Herausgeberin der filmwissenschaftlichen Essaysammlung Moving Landscapes. Landschaft im Film (Erscheinungsdatum Juni 2006); derzeit Mitarbeit an einer Monografie zum Werk James Bennings (geplantes Erscheinungsdatum Herbst 2007).

      Mag. Dr. Renate Pittroff

      Email: pittroff@utanet.at

      Zur Person:

      Renate Pittroff arbeitet als freie Regisseurin in den Bereichen experimentelles Theater und akustische Kunst (Hörspiel, Radiokunst, Soundinstallation).
      Studium der Theater-, Film-, Medienwissenschaft und Germanistik, wissenschaftliche Arbeiten zu den Themen Semiotik und Medientheorie.
      Leiterin des Theatervereins meyerhold unltd., der sich mit intermedialen Projekten beschäftigt, so 2005 „Whispering Bones“ oder zuletzt  "Welcome to Paradise: A Requiem", Kanonhallen, Oslo 2008.
      Auf den Gebieten Hörspiel und akustische Kunst arbeitet sie vorwiegend mit österreichischen AutorInnen wie Friederike Mayröcker, Peter Rosei, Peter Pessl, Franz Schuh und Marianne Sula für OE1, WDR, BR, NDR und DR.
      In den letzten Jahren stellte sie einige Kunstprojekte vor, die sich mit interaktiven Verfahren beschäftigen, wie die theatrale Mailing-Aktion "Reply", 2005-2006  und „Tracker Dog“ 2008, die Medienhack-Aktion „Kalbsembryonenverkostung“  und „Samenschleuder“ 2009.
      Betreibt gemeinsam mit Christoph Theiler das Kunstlabel und die Galerie Wechselstrom in Wien. www.wechsel-strom.net

      Mag. Anna Pollack

      Email: anna.pollack@univie.ac.at

      Zur Person:

      Geboren in Wien; Kolleg für Mode und Bekleidungstechnik; Studium der Theaterwissenschaft und Französisch (in Wien und Paris); Kostümassistenz im Akademietheater und Burgtheater; seit 2001 freischaffende Kostüm- und Bühnenbildnerin; 2001-2003 Montreal, Canada; freischaffendes Design (Privatbereich; PR-Kostüme, z.B. fairtrade, Klimabündnis); seit 2004 Wien (Burgtheater, Theater Spielraum, u.a.).

      Mag.Dr. Sabine Prokop

      Email: sabine.prokop@gmx.at

      Zur Person:

      feministische Kommunikations-, Kultur- und Medienwissenschafterin, Künstlerin. Transdisziplinäre feministische Forschung über Fernsehen und Neue Medien. Lehraufträge trans- und interdisziplinär (seit 1993) an der Universität Wien, Akademie der Bildenden Künste Wien, Universität für angewandte Kunst in Wien, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Universität Linz, Universität Salzburg, Universität Graz, Universität Innsbruck, AIK des bfi, AFAD Bratislava. Erwachsenen- und LehrerInnenfortbildung im Medien- und Projektbereich. Projektarbeit im Kultur-, Theater-, Kunst-, Wissenschafts-, Medien-; Bildungs-, Frauen/Mädchenförderungs-, IKT- und Technikbereich. Wissenschaftscoach. Mitbegründerin und im Vorstand des VfW www.vfw.or.at, Verband feministischer Wissenschafterinnen. Seit 1992 Publikationen über Film, Fernsehen, Neue Medien, Populärkultur, Konstrultion und Kommunikation von Realitäten und zur Wissenschaftspolitik. 2010: Bevor Big Brother kam. Über das Fernsehen am Ende des 20. Jahrhunderts. Wien: Praesens 

      Prof. Dr. Walter Puchner

      Email:

      Zur Person:

      in Arbeit

      Ferry Radax

      Email: filmmaker@ferryradax.at

      Zur Person:

       *1932 Wien, Musisches Gymnasium Frankfurt am Main, seit 1949 Filmassistent, 1953 Filmakademie Wien, 1954 erste Spielfilm-Kamera/Regie in Italien, 1955 Filmakademie in Rom ‘Centro Sperimentale di Cinematografia, 1956  Internationaler 1. Preis für Experimentalfilm ‚Mosaik im Vertrauen’ (mit Peter Kubelka), 1957-64 Dokumentar- und experimentelle. Werbefilme in der Schweiz, 1959 Experimentalfilm-Klassiker ‘Sonne halt !’ in Italien (mit Konrad Bayer), 1965-68 in Österreich mit expermtl. Kurzspielfilmen ‚Testament’, ‚Große Liebe’, 1. expermtl. Doku über Hundertwasser, sowie Portraits für ORF über H. C. Artmann, Grazer Forum Stadtpark usw.

      Ab 1969 bis 1999 fast ausschließlich für WDR Köln, SFB Berlin, BR München, SWR Südwest, SR Zürich tätig mit expermtl. Dokus über Konrad Bayer, Thomas Bernhard, Wolfgang Koeppen, Ludwig Wittgenstein u.a., sowie 19 Abenteuerfilmen mit Rutger Hauer, Spielfilme wie ‚Der Italiener’, ‚Attentat in Gastein’, ‚Wer sind Sie, James Joyce ?’, ’Capri – Musik, die sich entfernt’, 3 Dokus mit Erich von Däniken in Peru, 6 Dokus in Japan, 2 Dokus in St. Helena, letzter Film mit Hundertwasser in Neuseeland usw.usf.

      Österr. Filmförderungspreis, 4 Adolf Grimme FS-Preise, Preis der Berliner Akademie, Goldene Palme Cannes, Prix Italia, sowie Festivalteilnahmen und Auszeichnungen für 130 Filme in div. Stilen in 50 Jahren, dazu über 200 Entwürfe, Treatments und Drehbücher, nebenbei auch 35 Acryl- und Ölgemälde; Avantgarde-Fotos in der Sammlung Albertina, Österr. National Bibliothek & Museum der Moderne, Salzburg.

      www.ferryradax.at

       

      Dr. Elisabeth Rath

      Email: elisa.rath@aon.at

      Zur Person:

      Geb. 1961 in Salzburg. Studium der Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Salzburg, 1989 Promotion zum Dr. phil. Leitung einer Galerie für zeitgenössische Kunst 1989-1993. Ausstellungskuratorin und Katalogautorin des Ausstellungsprojektes am Salzburger Museum Carolino Augusteum: Caroline Auguste (1792-1873). Namenspatronin des Salzburger Museums. Kaiserliche Wohltäterin in Salzburg. 1993. Seit 1994 Freie Mitarbeiterin der Salzburger Nachrichten, Kultur. 1994-96 Forschungsarbeit und Monographie mit Werkverzeichnis über den österreichischen Bildhauer Otto Eder (1924-1982). Seit 1997 Museumspädagogik und Kunstvermittlung. 1997/98 Recherche, Manuskript und Herausgabe der Monographie über den österreichischen Maler Wilhelm Kaufmann (1901-1999). 1999-2002 Kuratorin an der Galerie der Stadt Salzburg im Mirabellgarten. 1999-2005 Projektentwicklung und Projektleitung von Kunstvermittlungsprojekten im Auftrag des Verein Kreativ Salzburg. 2004 Galerieleitung Kunstforum Hallein. Seit 2005 Dozentin an der Athanor Theaterakademie Burghausen. Publikationen zur zeitgenössischen Kunst und der Kunst des 20. Jahrhunderts.

      Mag. Petra Rathmanner

      Email: petra.rathmanner@wienerzeitung.at

      Zur Person:

      Petra Rathmanner, Jahrgang 1971, Studium der Theaterwissenschaft in Wien, Paris und New York. Von 1997 bis 2003 als freie Kulturjournalistin tätig (u.a. für die Stadtzeitung „Falter“,„Neue Zürcher Zeitung“, Berliner „Tagesspiegel“, „Theater der Zeit“); seit 2004 Kultur- und Theaterredakteurin der „Wiener Zeitung“.

      Mag. Isabella Reicher, M.A.

      Email: isabella.reicher@univie.ac.at

      Zur Person:

      Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Wien, Berlin und Amsterdam. Seit 1994 hauptsächlich als Filmkritikerin tätig (falter, der standard). Redaktionsmitglied von kolik.film (www.kolikfilm.at), außerdem Co-herausgeberin von "singen und tanzen im film" (gem.m. A.Pollach und T.Widmann; Wien, Zsolnay 2003) und "claire denis. trouble every day" (gem.m. M.Omasta; Wien, FilmmuseumSynemaPublikationen 2005).

      Mag. Holger Reichert

      Email: holger.reichert@univie.ac.at

      Zur Person:

      Geboren 1963 in Wuppertal, BRD. Theater- und medienwissenschaftliches Studium in Wien und Berlin. Während des Studiums mehrjährige Erfahrung als freier Cutter bei Film- und Werbefirmen. Lehrauftrag für wissenschaftliche Medienpraxis an der Universität Wien. Gründungsmitglied und Geschäftsführer von ZONE. Als Creative Direktor verantwortlich für die Entwicklung und Gestaltung der ZONE-Projekte. Leitung der Abteilung Screendesign, die sich auf die Erarbeitung spezifischer Videodesigns, Animationen und Screenings spezialisiert hat.

      Prof. Ramón Reichert

      Gastprofessor im Wintersemester 2009, Sommersemester 2010, Wintersemester 2010, Sommersemester 2011, Wintersemester 2011, Sommersemester 2012

      • Sprechstunde: Montag 13-14:30 Uhr (Voranmeldung erforderlich)
        Maria-Theresien-Straße 3, Dachgeschoß, 1010 Wien
      • Telefon: 4277 – 44317
      • Mobiltelefon: 0699 17188401
      • Fax: 4277 - 9484
      • E-Mail: ramon.reichert@univie.ac.at
      • Lehrveranstaltungen

      Zur Person

      Nach dem Studium der Philosophie, Kultur- und Medienwissenschaft in Berlin, London und Wien ist Ramón Reichert seit 2010 als Universitätsprofessor für "Neue Medien" am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien tätig. Er war von 2003-2009 Assistent am Institut für Medientheorie der Kunstuniversität Linz. 2001 Promotion an der Universität Wien. 2008 Habilitation im Fachbereich Medientheorie und Medienwissenschaft an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung, Linz. 2006-2009 war er Key Researcher am Institut Europäische Geschichte und Öffentlichkeit der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, Wien, und 2006/07 Kurator des Siemens Arts Programm. 2005 erhielt er den Theodor-Körner-Förderungspreis für sein Forschungsprojekt “Medienkulturen des Lebens. Biopolitik im 19. und 20. Jahrhundert“. 2008/09 war er Research Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) in Wien.

      Seine Forschungen zur Mediengeschichte und -theorie und zur Analyse kulturell-gesellschaftlicher Prozesse beschäftigen sich mit medienübergreifenden Fragestellungen und sind auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit kunst- und kulturwissenschaftlichen Forschungsbereichen ausgerichtet. Dabei schließt er epistemologische und kulturgeschichtliche Reflexionen an machtanalytische, populär- und medienkulturelle und genderpolitische Fragestellungen an.

      Derzeitiges Forschungsfeld

      Seine Forschungsschwerpunkte und -interessen fokussieren folgende Themenfelder: Geschichte und Theorie bilddokumentarischer Medien, Digitale Medien und Kommunikation, Computer und Vernetzung, Interactive Storytelling (Ästhetik und Narrativität digitaler Spiele), Theorien der Neuen Medien, Digitale Bildpraktiken, Epistemologie der Medienwissenschaften, Medien und Governmentality, Medien und Wahrnehmungsdispositive, Medienpraktiken der Finanzmärkte, Mediengeschichte als Diskursgeschichte, Soziale Technologien und Technologien des Selbst, Visuelle Politik und politische Kommunikation.

      Homepage

      http://ramon-reichert.net

      Buchpublikationen

      • Der Diskurs der Seuche. Sozialpathologien 1700-1900, München 1997
      • Effizienzfieber. Zur Rationalisierung der Alltagskultur, Wien 1998
      • Schöne neue Arbeit. Ästhetik, Politische Ökonomie und Kino, Wien 2000 (Hg.)
      • Die Konstitution der sozialen Welt. Zur Epistemologie und Erkenntniskritik der Human-, Sozial- und Kulturwissenschaften, Frankfurt a.M./New York 2003
      • Governmentality Studies. Analysen liberal-demokratischer Gesellschaften im Anschluss an Michel Foucault, Hamburg 2004 (Hg.) • Kulturfilm im „Dritten Reich“, Wien 2005 (Hg.)
      • Reader Neue Medien, Bielefeld 2006 (Hg.)
      • Im Kino der Humanwissenschaften. Studien zur Medialisierung wissenschaftlichen Wissens, Bielefeld 2007
      • Amateure im Netz. Selbstmanagement und Wissenstechnik im Web 2.0, Bielefeld 2008
      • Das Wissen der Börse. Medien und Praktiken des Finanzmarktes, Bielefeld 2009
      • Theorien des Comics. Ein Reader, Bielefeld 2011 (Hg.)

      Frieder Reininghaus

      Email: f.reininghaus@aventa.de

      Zur Person:

      *1949. Nach Studium in Tübingen und Stuttgart Wiss. Assistent in Berlin; zeitweise Klavierbegleiter, Schallplattenaufnahmen, Arrangements und (Film-)Kompositionen. 1979 erschien "Schubert und das Wirtshaus – Musik unter Metternich". 1976–1983 Redakteur der Zeitschrift SPUREN/Kunst und Gesellschaft. Seit 1971 Mitarbeiter von Deutschlandfunk/Radio, WDR und Südwest(rund)funk sowie verschiedener Tageszeitungen und des Rheinischen Merkurs. 1996–2005 Lehrauftrag in Bayreuth, seit 2005 am Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft der Universität Wien. (Mit-)Herausgeber der Handbücher "Experimentelles Musik- und Tanztheater im 20. Jahrhundert" (Laaber 2004) und "Musik und Kulturbetrieb – Medien, Märkte, Institutionen" (2006). Neuere Publikationen: "Bach-ABC" (studio.verlag Sinzig 2007) und "Mendelssohn – Protagonist bürgerlicher Musikkultur" (Sinzig 2009). 

      Mag. Dr. Drehli (Andreas) Robnik

      Email: robnik@monochrom.at

      Zur Person:

      Studium der Film- und Medienwissenschaft in Wien und Amsterdam; Promotion 2007 bei Thomas Elsaesser, Universität Amsterdam
      Lehrtätigkeit in Filmwissenschaft an der Universität Wien, der Masaryk Universität Brno, der J. W. Goethe-Universität Frankfurt/M. und der Universität für Angewandte Kunst, Wien
      vom FWF gefördertes Forschungsprojekt "Geschichtlichkeit des Films anhand von Hollywoods Rückblicken auf den Zweiten Weltkrieg" am Ludwig Boltzmann-Institut für Geschichte und Gesellschaft;
      Publikationen v.a. zur Theorie, Ästhetik und Geschichte von Film und Kino, v.a. zu Nationalsozialismus im Film, Krieg und Kino, Horrorfilm, sowie zu Theorien zur Beziehung von Film, Geschichte und Politik;
      jüngst erschienen:
      Geschichtsästhetik und Affektpolitik. Stauffenberg und der 20. Juli im Film 1948-2008. Wien: Turia+Kant 2009
      „Die Massen mustern: Biopolitik und Geschichte im Zeichen der Filmästhetik bei Siegfried Kracauer“ in: Sabeth Buchmann, Helmut Draxler, Stephan Geene: Film, Avantgarde, Biopolitik. Wien: Schlebrügge 2009
      „Zur Unterbrechung. Politische Aspekte von Leben im Bruch der Ethik in Heide Schlüpmanns Kinotheorie“ in: Doris Kern, Sabine Nessel (Hg.): Unerhörte Erfahrung. Texte zum Kino. Festschrift für Heide Schlüpmann. Frankfurt/M., Basel: Stroemfeld 2008
      „Running on Failure: Post-Fordism, Post-Politics, Parapraxis, and Cinema“ in: Jaap Koojman, Patricia Pisters, Wanda Strauven (Hg.): Mind the Screen. Media Concepts according to Thomas Elsaesser. University of Amsterdam Press 2008
      Tätigkeit als Filmkritiker und Fachbuchrezensent (u.a. für: Planet, kolik.film, Camera Austria), gelegentlich Disk-Jockey und Edutainer; „lebt“ in Wien-Erdberg

      Mag. Dr. Margit Rohringer

      Email: margit.rohringer@chello.at

      Zur Person:

      Margit Rohringer is Research Associate in Film Studies at the University of St. Andrews (UK) where she works on the AHRB-funded project Balkan Cinema: Film and History.
      She studied Sociology and Communication at the University of Vienna and wrote a thesis on Yugoslav cinema. Her monograph "Der jugoslawische Film nach Tito: Konstruktionen von kollektiven Identitäten" is forthcoming from Boehlau (Vienna). She has published various articles, reviews and essays related to Balkan cinema and culture and has been in charge for several film programmes featuring the cinema of the region.
      During her stay in the UK she taught Researching World Cinemas at Leicester University. At the present she is teaching several core-courses at the Institute of Sociology at the University of Vienna. Her current research work is on the representations of historical truths, memory and identity in Balkan documentary filmmaking.

      Dr. Otto G. Schindler

      Email: otto.schindler@univie.ac.at

      Zur Person:

      Dr. phil., Univ.-Lektor, seit 1966 Mitarbeiter des Instituts für Theaterwissenschaft, 1971-1980 Univ.-Ass., 1973 Fellow und Gastlektor an der State University of New York, von 1981 bis Feb. 2002 Leiter der Fachbibliothek für Theaterwissenschaft. Mitglied der Kommission für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte an der Österr. Akademie der Wissenschaften, des "Centro Studi Mantova dello Spettacolo" u.a. 1995 Theodor-Körner-Preis für Wissenschaft und Kunst.
      Arbeitsschwerpunkt: Vergleichende Theatergeschichte der Frühen Neuzeit.
      Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge im In- und Ausland (vgl. http://www.getcited.org/mbrz/11075193) Herausgeber: Jahrbuch der Wiener Gesellschaft für Theaterforschung. Auslandsvorträge u.a. in Leipzig, Tübingen, Bern, Prag, Budapest, Neapel, Pisa, Tallinn, Canterbury, London, Oxford und Tel Aviv.

      Dr. Dieter Schrage

      • Zur Person:

      • Geb. 1935 in Hagen i. W.
      • seit 1960 in Wien, zunächst als Künstler  - nach Studium  Theaterwissenschaft und Politologie in Köln ab 1960 Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte in Wien,  Promotion 1969
      • bis 2001 Kurator des Museums moderner Kunst  Wien
      • zahlreiche Publikationen zu Kunst und Kultur (besonders Gegen- und Subkultur), Politik und Kulturpolitik.  Hrsg. zahlreicher Kunstkataloge (u.a. Situationistische Internationale, 1998;  H. Nitsch. 6-Tage-Spiel in Prinzendorf, 1999)
      • Lektor an den Universitäten Wien  und Salzburg sowie Univ f. Musik u. darst. Kunst (Institut für kulturelles Management)
      • Aktivist der Freiraum- und EKH-Bewegung

      Dieter Schrage verstarb am 29. Juni 2011

      Mag. Michael Schwaiger

      Email: mich.schwaiger@utanet.at

      Zur Person:

      Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie der Romanistik an der Universität Wien. Seit 1990 freischaffende Tätigkeit im kulturellen Bereich, u.a. am Theater (Regie und Dramaturgie), als literarischer Übersetzer und als Ausstellungskurator.

      Dr. Heinz Schwarzinger

      Email: schwarzinger.heinz@free.fr

      Zur Person:

      Geboren am 29.5.1945 in Klagenfurt.

      Freier Übersetzer (vorwiegend Dramatik) ins Französische und ins Deutsche, Untertitelung für Film und TV, Autor, Herausgeber (Theater Arthur Schnitzler, Gesamtwerk Ödön von Horvath), Produzent einer Hörspielreihe bei Radio France - France Culture; Konzeption und Leitung der 17 Österreichischen Theaterwochen in Paris (1986-2007), der 3 Tage Ingeborg Bachmann, Paris 1991, der 4 Tage der Theater-Bibliothek des Goethe-Instituts, Paris 1997, der bisher 12 Französischen Theatertage in Wien (seit 1991) und der 1. Französischen Theaterwoche in Berlin (1996). Produktionsdramaturg, Schauspieler, Theaterregisseur, Gastdozent an der Universität Wien (Theaterwissenschaft, Translationswissenschaft); Übersetzerseminare im Rahmen des ITI Deutschland; Ateliers in der Theaterschule des Théâtre National de Strasbourg und im Conservatoire National Supérieur d'Art Dramatique, Paris.

      Österreichischer Staatspreis für literarisches Übersetzen, 1991

      ins Französische : H. C. Artmann, Ingeborg Bachmann, Gabriel Barylli, Alfredo Bauer, Wolfgang Bauer, Wolfgang Maria Bauer, Bertold Brecht, Elias Canetti, Wolfgang Deichsel, Antonio Fian, Josef Hader/Alfred Dorfer, Peter Handke, Anja Hilling, Gert Hofmann, Hugo von Hofmannsthal, Ödön von Horvath, Alois Hotschnig, Thomas Hürlimann, Franz Innerhofer, Elfriede Jelinek, Georg Kaiser, Harald Kislinger, Heinrich von Kleist, Jelena Kohout, Pavel Kohout, Oskar Kokoschka, Karl Kraus, Margret Kreidl, Hartmut Lange, Mischa Lucyshyn, Volker Ludwig, Reiner Lücker, Ingrid Mitterecker, Felix Mitterer, Heiner Müller, Johann Nestroy, Helmut Qualtinger/Carl Merz, Kathrin Röggla, Gerhard Roth, Einar Schleef, Volker Schlöndorf, Daniel Schmid, Rolf Schneider, Arthur Schnitzler, Stefan Schütz, Werner Schwab, Gerhild Steinbuch, Carl Sternheim, Botho Strauss, Gerald Szyszkowitz, Peter Turrini, Hans Ungar, Richard Wagner, Frank Wedekind, Wim Wenders,

      ins Deutsche : Philippe Adrien, Jacques-Pierre Amette, Bernard Chartreux, Patrice Chéreau, Robert Claing, Enzo Cormann, Corneille, Alain Didier-Weill, Jacques Doillon, Xavier Durringer, Octave Feuillet, Carole Fréchette, Alfred Jarry, Francis Joffo, Joël Jouanneau, Jean Jourdheuil, Armando Llamas, Jean Louvet, Jean-Daniel Magnin, Marivaux, Chris Marker, Molière, Eric Rohmer, Louis-Charles Sirjacq, Anca Visdei. 

      Dr. Olaf Schwencke

      Email: olaf.schwencke@t-online.de

      Zur Person:

      Begründer der Loccumer Kulturpolitischen Kolloquien (1970), Mitbegründer der Kulturpolitischen Gesellschaft (1976). Mitglied des Deutschen Bundestages (1972-1980) und zugleich der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (Straßbourg), Mitglied des ersten direkt gewählten Europäischen Parlaments (1979-1984) - jeweils kulturpolitischer Sprecher der Sozialdemokraten, Präsident der Berliner Hochschule der Künste (1992-1996); Dozent für Europawissenschaften am Europäischen Zentrum für Staatswissenschaften und Staatspraxis der Berliner Universitäten und Honorarprofessor am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin (FU), Mitglied von Kulturexperten-Jurys der EU (Brüssel); Kuratoriums-Vors. der Kulturpolitischen Gesellschaft (Bonn) 

      Dr. Winfried Siebers

      Email: siebers@snafu.de

      Zur Person:

      Studium der Literatur- und Medienwissenschaft sowie der Geschichte an der Universität Osnabrück; seit 1990 Forschungs- und Lehrtätigkeit an den Universitäten Osnabrück und Potsdam; von 1998 bis 2003 am Forschungszentrum Europäische Aufklärung in Potsdam. Arbeitsschwerpunkte: Literatur des 18. Jahrhunderts; kulturwissenschaftliche Quellenkunde; Literatur und Medien nach 1945. Publikationen u. a.: Deutsche Schottlandbilder (hg. mit U. Zagratzki, 1998); Kluges Fernsehen. Alexander Kluges Fernsehmagazine (hg. mit Chr. Schulte, 2002); Erfahrungsraum Europa. Reisen politischer Funktionsträger des Alten Reichs 1750-1800 (mit J. Rees, 2005); Aufsätze zu Autoren des 18. bis 20. Jahrhunderts.  

      Dr. Wilhelm Sinkovicz

      Email: wilhelm.sinkovicz@diepresse.com

      Zur Person:

      geboren in Wien
      studierte Komposition am Konservatorium der Stadt Wien, danach Musikwissenschaft und Pädagogik an der Universität Wien
      seit 1984 Musikkritiker der Tageszeitung "Die Presse"
      Publikationen: u. a. "Mehr als zwölf Töne" (Biographie Arnold Schönbergs)
      "Mozart. Seine Musik" (Werkmonographie).  

      Thomas Smolej

      Email: thomassmolej@gmx.net

      Zur Person:

      1982 geboren. Abgeschlossenes Studium an der Schauspielschule Odeon, Gesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, Vocal Coaching bei Biggi Weidinger.
      Arbeiten u. a. beim Internationalen Shakespeare Festival im Globe Neuss/Düsseldorf, Scherzo, Teatro, Konzerthaus Klagenfurt, eh. Gruppe80 Wien, Salzburger, Laxenburger und Haager Kultursommer.
      Weiters Mitwirkung in diversen Kurzfilmen und TV-Serien. Sprecher für Hör- und TV-Funk.
      Regie im Theater des Augenblicks: Don Carlos06 (nach Schiller) Nach "Welttag der Nudelsuppe", "Zwischen allen Stühlen" und "Kein schöner Land" ab kommendem Herbst das vierte Programm "Ein großes Gwirks" im Kabarett Simpl infolge. 

      Mag. Harald Volker Sommer

      Email: harald.volker.sommer@univie.ac.at

      Zur Person:

      Mag. Harald Volker Sommer ist Theaterpädagoge, Theaterwissenschafter und Schauspieler. Studium der Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft in Wien und Augsburg. Nach seiner Schauspiel- und Gesangsausbildung und diversen Assistenzen arbeitet er bis 1997 als Schauspieler in Wien (u. a. Theater der Jugend, Künstlerhaus, Theater m.b.H.). Von 1997 bis 2000 ist er Ensemblemitglied am Theater Augsburg, wo er auch theaterpädagogisch an Schulen zu arbeiten beginnt und Lehrerfortbildungen hält. In den Jahren 2001 bis 2003 ist er Ensemblemitglied der Bremer Shakespeare Company und unterrichtet seither als Gastdozent am Institut für Theaterpädagogik der Fachhochschule Osnabrück/Lingen(Deutschland). Mitarbeit beim Bremer Schultheatertreffen 2002. Ab 2004 kontinuierliche theaterpädagogische Arbeit mit den SchülerInnen des Blindeninstituts Wien. Seit der Spielzeit 2004/05 leitet er die Abteilung der Theaterpädagogik am Theater der Jugend Wien.

      Mag. Ulrike Spann

      Email: ulrike.spann@vbw.at

      Zur Person:

      geb. in der Steiermark. 1991: Steiermark Werbung in Graz, Abteilung Marketing. Anschließend: 3,5 Jahre bei der Österreich Werbung in Hamburg, Abteilung Presse und Öffentlichkeitsarbeit. 1995 Rückkehr nach Österreich, Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Zweitfach Theaterwissenschaft. Tätigkeiten während des Studiums: Radioredakteurin bei Radio 1476, einem Projekt von Ö1, freie Journalistin beim Österreichischen Reisejournal, Mit-Organisation eines PR-Events im Guggenheimmuseum in New York für die Österreich Werbung, Praktikum am Burgtheater, Abteilung Betriebsbüro.

      Ab der Spielzeit 1999/2000 am Burgtheater, Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Sponsoring (Leitung). Seit 1.7.2008 bei den Vereinigten Bühnen Wien in der Generaldirektion tätig, Leitung Development Department. Bis 2003 wöchentliche Kolumne in der Wiener Zeitung. Seit 2001 Lehrbeauftragte an der Universität für bildende Künste, Szenographie Prof. Erich Wonder.

      Mag. Christine Standfest

      Email: chris.standfest@gmx.at

      Zur Person:

      christine standfest, geboren 1963 in deutschland, lebt in wien und berlin. studium germanistik, erziehungswissenschaft, philosophie in berlin und lancashire. politischer aktivismus, übersetzungs- und rundfunkarbeiten, redaktions- und vortragstätigkeit, gastdozenturen, coachings. performerin, dramaturgin. arbeiten mit claudia bosse, barbara kraus, peter stamer u.v.a. seit 1997 theatercombinat mit performance, öffentlichkeitsarbeit,
      dramaturgie: arbeiten u.a. „fatzer“, „massakermykene“, „sieben“, „anatomie sade/wittgenstein“, „madcc psukb“, „schlaf gegen düsseldorf“, „mauser“, „?rma raumforschung“, „où est donc le tableau“, „palais donaustadt“; „grü500/ les perses“, théâtre du grütli, genf; „die perser“ wien; „coriolan/turn terror into sport“ wien. als darstellerin zuletzt im chor und als „schatten des dareios“ bei „die perser“, staatstheater braunschweig im rahmen des festivals theaterformen, als lehrende leitung szenisches projekt des instituts für theaterwissenschaften der uni leipzig: „tragödie – stimme – sprechen“. aktuell recherche und performance der theatralen serie „tragödienproduzenten“ (2006-2009), derzeit vorbereitung der WienStadtAktion „bambiland“, wien (herbst 2008). 

      Doz. Dr. Clemens Stepina

      Email: clemens.k.stepina@gmx.net
      Voranmeldung  u n b e d i n g t  via Email an: clemens.k.stepina@gmx.net bis zwei Tage vor der jeweiligen Sprechstunde erbeten!

      Zur Person:

      Diplomarbeit über Walter Benjamins Sprach- und Trauerspieltheorie (1992); Dissertation über Ökonomie und Ästhetik im Marxismus wie in der marxistischen Theaterwissenschaft (1995); Habilitation über Handlungstheorien in Theaterwissenschaft und Philosophie (2004/05).
      Seit 1997 externer Lektor und seit 2005 externer Dozent mit ganzer Venia am Wiener Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft (inkl. Betreuung von Diplomarbeiten und Dissertationen). Seit 2006 Gastdozent am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften a. d. Univ. zu Köln sowie seit 2008 an den Uni-Philosophieinstituten in Graz und Wien. Ab 2007 Dozent am Ballett-Seminar der Gesellschaft für Musiktheater (Schwerpunkt: Psychologie). Organisation von und Mitwirkung an zahlreichen Symposien und Tagungen in den Bereichen Sozialphilosophie, Sozialpsychologie, Kulturmanagement, Ästhetik, Neue Medien, Moderne Literatur, Antikes und Experimentelles Theater. In diesen Bereichen mit zahlreichen Büchern und Fachartikeln ausgewiesen.

      Lehrveranstaltungen

      Mag. Dr. Vera-Viktoria Szirmay

      Email: vera.szirmay@univie.ac.at

      Zur Person:

      Das praxisorientierte Selbstverständnis des Lehrinhaltes ist für Mag. Dr. Vera-Viktoria Szirmay eine der wichtigsten Grundlagen für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Themengebiet. Ihre Schwerpunkte umfassen derzeit die Bereiche: Methodik des klassischen Tanzes, Bewegungsästhetik, Theateranthropologische Themenkreise sowie Studien zur indischen Tanz-/Theatertheorie.

      Nach ihrer Berufsausbildung als klassische Tänzerin und Ballettpädagogin an der Hochschule für Tanzkunst in Budapest, studierte sie Theaterwissenschaft, Indologie und Ethnologie in Wien.

      Mag. Dr. Claus Tieber

      Email: claus.tieber@univie.ac.at

      Zur Person:

      Geboren am 25.1. 1966 in Hall in Tirol. Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie, Politikwissenschaft und Publizistik (Fächerkombination).

      Diplomarbeit über den Westernfilm, Dissertation über den Gangsterfilm.

      1999 - 2004 Redakteur im ORF, Abteilung Fernsehfilm. Seit Jänner 2005 Arbeit an der Habilitationsschrift Theorie des Drehbuchs - Praxis der Autoren (FWF Projekt).

      Zahlreiche Kabarettprogramme, meist gemeinsam mit Richard Weihs, Mitglied des Ersten Wiener Lesetheaters und der H.A.P.P.Y. Bande.

      Prof. Thomas Tode

      Email: thomastode@gmx.de

      Zur Person:

      Thomas Tode. Lebt in Hamburg als freier Autor, Filmemacher und Kurator. Forschungsschwerpunkte: Essayfilm, Sowjetavantgarde, politischer Dokumentarfilm. Gastprofessuren / Lehraufträge an den Universitäten Hamburg, Bochum, Zürich und Wien. Freier Mitarbeiter der Kinemathek Hamburg, Organisation von Filmreihen, zuletzt »bauhaus & film« (Berlin, Hamburg, Weimar 2009), Kurator und Mitbegründer des Filmfestivals »Cinepolis — Architektur & Stadt im Film«.
      Eigene Filme: Natur Obskur (1988), Die Hafentreppe (1991), Im Land der Kinoveteranen: Filmexpedition zu Dziga Vertov (1996), Hafenstrasse Revisited (2009, im Entstehen), Revolution im Ton (in Vorbereitung für 2010).
      Bücher: »Johan van der Keuken: Abenteuer eines Auges« (Basel/Frankfurt a. M. 1992); Chris Marker – Filmessayist« (München 1997); »Dziga Vertov – Tagebücher / Arbeitshefte« (Konstanz 2000); »Dziga Vertov – Die Vertov-Sammlung im Österreichischen Filmmuseum / The Vertov Collection at the Austrian Film Museum« (Wien 2006); Der Essayfilm. Ästhetik und Aktualität (erscheint Herbst 2009, Konstanz); Viva Fotofilm – bewegt / unbewegt (erscheint Herbst 2009, Marburg).

      Dr. Georg Tscholl

      Email: georg.tscholl@univie.ac.at

      Zur Person:

      Geboren 1973 in Zürich, Studium der Theaterwissenschaft und Philosophie an der Universität Wien, Lektor im Verlag Filmarchiv Austria.

      Doz. Dr. Norbert Tschulik

      Email: keine e-mail-Adresse

      Zur Person:

      Univ.-Doz. für europäische Operngeschichte, habil. 1980. Das Spektrum der Vorlesungen reicht von W.A. Mozart bis in die Gegenwart, die Publikationen umfassen auch Teilgebiete des Barock. Schwerpunkte der Arbeit sind in Büchern über die Oper in Österreich und die Oper in Deutschland im 20. Jahrhundert dokumentiert.

      Prof. Dr. Susanne Vill

      Email: susanne.vill@univie.ac.at

      Zur Person:

      Professorin für Theaterwissenschaft, Sängerin, Regisseurin. Im Gründungsteam des Forschungsinstituts für Musiktheater Mitarbeit an der Konzeption von Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters. Zahlreiche Publikationen zu Musiktheater, Stimmen, Gesang, Theater der Gegenwart, Theater mit Medien und interkulturellem Theater. Mitglied der International School of Theatre Anthropology (ISTA), der Europäischen Musiktheater-Akademie, Dozentin im Europäischen Forum Alpbach und im Executive Master in Arts Administration Studiengang der Universität Zürich. Kongress "Wagner und die Juden" in Bayreuth in Kooperation mit den Universitäten Tel Aviv und Heidelberg sowie mit den Bayreuther Festspielen. Inszenierungen, Filme, Konzerte, Rundfunkaufnahmen, Vorträge und Kurse. www.susanne-vill.de

      M.A. Thomas Waitz

      Email: t.waitz@univie.ac.at

      Zur Person:

      Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Zentrum für Medienwissenschaften, Universität zu Köln. Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Neueren Deutschen Literaturwissenschaft und Germanistischen Linguistik an der Ruhr-Universität Bochum, Magister Artium April 2005. Mitarbeiter für Wissenschaftskommunikation am SFB/FK-427 und am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft der Universität Köln. Bis Ende 2006 verantwortlicher Onlineredakteur der Filmzeitschrift Schnitt, daneben weitere jounalistische Arbeiten.

      Dr. Eva Wallensteiner

      Email: eva.wallensteiner@univie.ac.at

      Zur Person:

      Studium der Theaterwissenschaft und Fächerkombination aus: Publizistik und Kommunikationswissenschaften, Ethnologie und Indologie in Wien, freie künstlerische und wissenschaftliche Arbeit in den Bereichen: Theater (Dramaturgie und Produktionsleitung) und Film (Dokumentarfilme). Seit 1987 regelmäßige Forschungsaufenthalte in Indien. Promotion mit einer theaterethnologischen Arbeit über Tänzerinnen in Indien: Begehrt und Verstoßen. Rolle und Status der Tänzerinnen von Puruliya. Teilnahme an internationalen Konferenzen (ISTA, EASAS,...) und Symposien. Gründungsmitglied der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe Südasien (WAGS). Künstlerische und wissenschaftliche Mitarbeit am CTRT (Centre Travail de Recherches Théâtrales), Dompierre-les-Ormes (F)

      Forschungsschwerpunkte: Theaterethnologie und Theateranthropologie: Traditionelles Theater im modernen Indien , paratheatrale Methoden

      Dr. Katharina Wessely

      Email:kathi.wessely@gmx.at

      Zur Person:

      Geboren 1975, Studium der Theaterwissenschaft, Geschichte und Philosophie an der Universität Wien, promovierte mit einer Arbeit über das deutschsprachige Theater im Brünn der Zwischenkriegszeit, derzeit Lektorin der Österreich-Kooperation am Institut für Germanistik an der Philosophischen Fakultät der Masaryk Universität Brno.

      Dr. Michael Wimmer

      Email: michael.wimmer@educult.at

      Zur Person:

      geb. 1950 in Wien

      Organist, Musikerzieher, Politikwissenschafter
      Von 1987 bis 2003 Geschäftsführer des ÖKS (Österreichischer Kultur-Service)
      Berater des Europarats, der UNESCO und der Europäischen Kommission in kultur- und bildungspolitischen Fragen
      Lehrbeauftragter an der Universität Wien zu vergleichenden kulturpolitischen Fragen
      Verfasser von Studien zu „Kulturpolitik in Österreich“, „Kulturpolitik in Slowenien“, „Funding and Ressourcing of Youth Art“ für den Europarat
      Organisation von diversen europäischen Kooperations-Projekten an der Schnittstelle zwischen Kunst und Bildung
      Gründungsmitglied des europäischen Netzwerkes artsandeducation
      Projektleiter von „Kunst und Lernen“, einer Studie im Auftrag des Österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Forschung und Kultur
      Internationale Beratungstätigkeit im Bereich Kunst, Kultur und Bildung
      Seit 2003 Gründungsmitglied und Direktor von „EDUCULT – Institut für die Vermittlung von Kunst und Wissenschaft“
      2004 – 2006 kultur- und bildungspolitischer Experte für das Wissenschaftszentrum Wien
      2006 Organisator des Fourth International Conference on Cultural Policy Research (iccpr 2006)
      2006 Consulting Editor for The Journal of Arts, Management, Law, and Society
      2007 Projektleiter einer Studie zur Bestandsaufnahme und Analyse von kultureller Bildung in Österreich im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur – Projektleiter einer Studie zu „Forschung macht Schule im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie
      seit 2007 Mitglied der ExpertInnengruppe des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur zur „Neuen Mittelschule“

      Mag.a Renée Winter

      Email: renee.winter@univie.ac.at

      Zur Person:

      Mag.a Renée Winter, geb. 1980 in Wien, Historikerin.

      Studium: Geschichte und Fächerkombination (feministische Theorien/Gender Studies, Internationale Entwicklung, Russisch) an den Universitäten Wien und ParisVII. 

      2004: Mitautorin der Ausstellung „gastarbajteri. 40 Jahre Arbeitsmigration“ (Initiative Minderheiten, Wien Museum, 2004)

      2005: Produktion/Regie des Films: „nach österreich. Erinnerungen an Zwangsarbeit und Arbeitsmigration“ (gemeinsam mit Vida Bakondy) 

      2007: Publikation der Diplomarbeit: „Nicht alle Weißen schießen“. Afrika-Repräsentationen im Österreich der 1950er Jahre im Kontext von (Post-)Kolonialismus und (Post-)Nationalsozialismus, Studienverlag. (gemeinsam mit Vida Bakondy)

      2008-2010: Mitarbeit bei dem Forschungs- und Publikationsprojekt „Viel Glück. Migration heute – Perspektiven aus Wien, Belgrad, Zagreb und Istanbul“ (Trägerorganisation Initiative Minderheiten)

      Derzeit Arbeit an einer Dissertation zu televisuellen Geschichtspolitiken - Repräsentationen von Austrofaschismus und Nationalsozialismus im ORF der 1960er Jahre am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien, Lehrbeauftragte, Musikerin und persönliche Assistentin bei Ninlil – Verein gegen sexualisierte Gewalt an Frauen mit Lernschwierigkeiten und Mehrfachbehinderung.

      Mag Karin Wolf

      Email: karin.wolf@kulturkonzepte.at

      Zur Person:

      Geboren 1965 in Wien. Studium der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Seit 1985 im Kulturbereich tätig mit Schwerpunkt Projektorganisation und Öffentlichkeitsarbeit u.a. im Museum für Angewandte Kunst. Gründungsmitglied  und Leitung des Instituts für Kulturkonzepte, Public Relations und Beratungen im Kulturbereich.

      Mag. Susanne Wolf

      Email: s.wolf@aon.at

      Zur Person:

      Autorin, Dramaturgin. Studium der Theaterwissenschaft/Fächerkombination in Wien. Schreibt seit 1990 Stücke, Texte, Übersetzungen, Songs für (Musik)-Theater im Bereich „E“ und „U“. Dramaturgie u. a. Schauspiel Frankfurt, Volkstheater Wien, NÖ Donaufestival, Schauspielhaus Wien. Am Schauspielhaus u. a. Texte von „Medea“, nach Euripides, Regie Barrie Kosky; „Macbeth“, nach Shakespeare, Regie: B. Kosky, „Poppea“, nach Monteverdi, Regie: B. Kosky. Ferner zahlreiche Wiener Komödien, u. a. „Was ihr wollt’s“ Wiener Lustspielhaus, sowie kontinuierlich Arbeit mit historischen Stoffen, Entwicklung von bühnentauglichen Biographien oder szenischen Lesungen zu Themen wie Richard Wagner, Antonin Artaud, Egon Schiele, Alexander Girardi u.v.a. Zuletzt: „Ich, Schikaneder“ für ein Fest für Mozart 2006.

       

      Dr. Veronika Zangl

      Email: veronika.zangl@univie.ac.at 

      Zur Person:

      Magisterstudium der Deuschen Philologie und Theaterwissenschaft an der Universität Wien. 2004 Abschluss des Doktorats in Literaturwissenschaft, ebenfalls an der Universität Wien, mit einer Dissertation zum Thema "Poetik nach dem Holocaust. ZeugInnenberichte von Überlebenden nationalsozialistischer Vernichtungspolitik" (Betreuer: Prof. Dr. Franz Eybl, Universität Wien; Prof. Ernst van Alphen, Universität Leiden). Von 1997 bis 1999 Tätigkeit als Lektorin am German Department der Universität Nottingham. 2000/2001 Durchführung des Forschungsprojekts "Narrative des Selbst -  Zeugenberichte von Holocaust-Überlebenden aus literaturwissenschaftlicher Sicht" (finanziert vom Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank, Projektleiter: Prof. Dr. Franz Eybl). Seit 2005 Forschung zu frühen Zeugenberichten des Holocaust am Netherlands Institute for War Documentation.

      Forschungsschwerpunkte: Holocaust Studies, Poetik und Wirkungsästhetik, Gender Studies.


      Schrift:

      tfm
      Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
      Universität Wien

      Hofburg
      Batthyanystiege
      1010 Wien

      T: +43-1-4277 484 01
      F: +43-1-4277 9 484
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